922.63
26.
Februar
2003
Verordnung über den Wildtierschutz (WTSchV)
Der Regierungsrat des Kantons Bern, gestützt
auf Artikel 21 Absatz 2 und Artikel 34 des Gesetzes vom 25. März 2002 über
Jagd und Wildtierschutz (JWG
[BSG 922.11]), auf Antrag der Volkswirtschaftsdirektion, beschliesst:
1. Schutz der Wildtiere vor Störung
1.1 Allgemeine Pflicht und Information
Art. 1
1
Bei Arbeiten, Freizeitaktivitäten und
Veranstaltungen sowie bei der Planung, der Errichtung oder dem Betrieb von
Bauten und Anlagen ist jedermann verpflichtet, auf die Bedürfnisse der
betroffenen Wildtiere gebührend Rücksicht zu nehmen und sie vor
vermeidbaren Störungen, vor Verletzung oder vor Tötung zu bewahren.
2
Das Jagdinspektorat informiert die Bevölkerung
über die Lebensweise der Wildtiere, ihre Bedürfnisse und ihre Ansprüche
an die Umwelt sowie über die Auswirkungen von störenden Einflüssen.
3
Es nimmt als kantonale Fachstelle im Rahmen
von Bewilligungs- und Mitberichtsverfahren zu Vorhaben Stellung, welche die
Wildtiere betreffen, und berät Behörden und Private.
1.2 Wildschutzgebiete
Art. 2
Begriff und Errichtung
1
Wildschutzgebiete sind ausreichend bemessene
Lebensräume von besonderer wildtierökologischer Bedeutung zum Schutz
der Wildtiere vor Störung.
2
Unter den Begriff Wildschutzgebiet von entsprechender
Bedeutung fallen unter Vorbehalt besonderer Bestimmungen
| a |
internationale und nationale Wasser- und Zugvogelreservate,
|
| b |
eidgenössische Banngebiete,
|
| c |
regionale Vogelschutzgebiete,
|
| d |
regionale Wildschutzgebiete,
|
| e |
von Gemeinden errichtete Zonen in Tourismusgebieten
zum Schutz der Wildtiere vor Störung.
|
3
Regionale Wildschutzgebiete werden durch diese
Verordnung errichtet und sind im Anhang 1 aufgelistet.
4
Betroffene und interessierte Kreise sind vorgängig
anzuhören.
5
Das Ausscheiden von Wildschutzgebieten beeinträchtigt
die aus dem Grundeigentum fliessenden Rechte nicht.
Art. 3
Massnahmen zum Schutz vor Störung
1
In den regionalen Wildschutzgebieten können
folgende Kategorien von Massnahmen zum Schutz der Wildtiere vor Störung
getroffen werden:
| a |
Jagdverbot auf alle Wildtiere (Kategorie A),
|
| b |
Jagdverbot auf Wasservögel (Kategorie B),
|
| c |
Jagdverbot auf bestimmte Wildtiere oder zu bestimmten
Zeiten (Kategorie C),
|
| d |
Weggebote (Kategorie D),
|
| e |
Leinenzwang für Hunde (Kategorie E),
|
| f |
Einschränkungen von störenden Aktivitäten
insbesondere aus den Bereichen Freizeit, Sport, Tourismus und Militär
(Kategorie F).
|
2
Die in einem bestimmten Wildschutzgebiet gültigen
Massnahmen zum Schutz der Wildtiere vor Störung sind im Anhang 2 beschrieben,
soweit sie sich nicht bereits aus dem übergeordneten Recht des Bundes
oder aus Schutzbeschlüssen des Regierungsrates ergeben.
3
Jagdverbote können nur der Bund oder der
Kanton aussprechen.
4
Die Massnahmen zum Schutz der Wildtiere vor
Störung sind anzupassen, wenn sie infolge veränderter Verhältnisse
nicht mehr sinnvoll erscheinen.
Art. 4
Abgrenzung der Wildschutzgebiete
Die Abgrenzung der Wildschutzgebiete wird im Anhang
2 beschrieben. Diese Beschreibung ist in allen Fällen massgebend.
Art. 5
Abschüsse in Gebieten mit Jagdverbot, Betreten mit Waffen
1
Abschüsse in Gebieten mit Jagdverbot sind
nur gestattet, wenn sie für die Erhaltung ausgewogener Wildtierbestände
oder zur Vermeidung von untragbaren Wildschäden erforderlich sind.
2
Zu Abschüssen berechtigt sind die Wildhüterinnen
und Wildhüter sowie Personen mit entsprechender Spezialbewilligung.
3
Für das Tragen von Waffen in Wildschutzgebieten
mit Jagdverbot für alle Wildtiere gelten die Vorschriften des Bundes
für die eidgenössischen Jagdbanngebiete sinngemäss.
Art. 6
Veranstaltungen und Anlässe
1
Die Durchführung von sportlichen
Anlässen und sonstigen gesellschaftlichen Veranstaltungen in Wildschutzgebieten
von mindestens regionaler Bedeutung ist nur zulässig, wenn dadurch das Schutzziel
nicht beeinträchtigt werden kann. Die Veranstalterinnen und Veranstalter bedürfen
einer Bewilligung des Amtes für Landwirtschaft und Natur
[Fassung vom 22.
10. 2003].
2
Das Schutzziel gilt in der Regel
als beeinträchtigt, wenn
| a |
die Veranstaltung während der Brut- und Aufzuchtzeit
(1. April bis 31. Juli) stattfindet,
|
| b |
Terrain abseits von viel benützten Wegen und
Plätzen beansprucht wird,
|
| c |
ein Gebiet zusätzlich belastet wird, das bereits
durch andere Einflüsse gestört ist.
|
3
Kommerziellen Zwecken dienende
Anlässe und Veranstaltungen müssen zudem einen Standort im Wildschutzgebiet
erfordern.
1.3 1.3 Störung von Wildtieren durch Hunde
und verwilderte Hauskatzen
Art. 7
Laufenlassen von Hunden
1
Das unbeaufsichtigte Laufenlassen von Hunden
ist verboten.
2
Hunde dürfen abseits von Häusern,
im Feld oder im Wald nur dann frei laufen gelassen werden, wenn
| a |
sie von der Begleitperson jederzeit wirksam
unter Kontrolle gehalten werden können oder
|
| b |
es sich um geeignete Jagdhunde während
der Jagdzeit handelt.
|
Art. 8
Veranstaltungen mit Hunden
1
Prüfungen und andere Veranstaltungen
mit Hunden bedürfen einer Bewilligung des Amtes für Landwirtschaft und Natur
[Fassung
vom 22. 10. 2003], wenn
| a |
sie während der Brut- und Aufzuchtzeit (1. April
bis 31. Juli) stattfinden,
|
| b |
lebende Wildtiere bejagt werden,
|
| c |
mehr als zwanzig Hunde teilnehmen,
|
| d |
sie am gleichen Ort regelmässig wiederholt werden,
|
| e |
davon Wildschutzgebiete, Naturschutzgebiete,
vom Bund in Verordnungen inventarisierte Lebensräume von nationaler Bedeutung
oder Waldreservate betroffen werden oder
|
| f |
für die Durchführung Waldstrassen mit Motorfahrzeugen
befahren werden müssen.
|
2
Die Bewilligung kann verweigert
werden, wenn Pflanzen beeinträchtigt oder Wildtiere erheblich gestört werden
oder das Gebiet durch andere Veranstaltungen bereits stark beansprucht ist.
3
Während der Brut- und Aufzuchtzeit
sind Veranstaltungen ohne Bewilligung gestattet, wenn sie im Siedlungsraum
oder entlang von Strassen und befahrbaren Wegen stattfinden oder wenn die
Hunde an der Leine geführt werden.
Art. 9
Erlegen von Hunden und verwilderten Hauskatzen
1
Die Wildhüterinnen und Wildhüter
sind ermächtigt, Hunde zu erlegen, wenn diese
| a |
beim Jagen angetroffen werden,
|
| b |
trotz Verwarnung oder Anzeige der Besitzerin
oder des Besitzers wiederholt abseits von Häusern und ohne Begleitperson
angetroffen werden.
|
2
Der Abschuss von gestatteten Jagdhunden ist
nur ausserhalb der Jagdzeit erlaubt.
3
Die Wildhüterinnen und Wildhüter
sind berechtigt, verwilderte Hauskatzen im Walde und abseits von bewohnten
Gebäuden zu erlegen.
2. Vernetzung der Lebensräume
Art. 10
Passierbarkeit von Verkehrswegen
1
Kanton und Gemeinden sorgen für eine ausreichende
Passierbarkeit der Verkehrswege für Wildtiere.
2
Sie sorgen dafür, dass die Passierbarkeit
frühzeitig bereits in der Planungsphase von Verkehrswegen einbezogen
wird.
Art. 11
Sicherung des Zwecks von Wildquerungen
1
Der Kanton oder die Gemeinden sorgen im Zugangsbereich
von Bauwerken für die Wildquerung mit geeigneten kommunalen oder kantonalen
Festlegungen dafür, dass die Funktion der Bauwerke durch spätere
Bauten, Anlagen, Einrichtungen oder Bewirtschaftungsweisen nicht beeinträchtigt
wird.
2
Als Zugangsbereich gilt auf beiden Seiten des
Bauwerkes ein Halbkreis mit einem Radius, der mindestens der vierfachen Breite
der Wildquerung entspricht und in keinem Fall kleiner ist als 100 Meter.
3. Wildtierhaltungen
Art. 12
Soweit es sich um einheimische oder wild vorkommende Wildtiere
handelt, entscheidet der kantonale Veterinärdienst auf Antrag des Jagdinspektorates
über die Bewilligung von privaten und gewerbsmässigen Wildtierhaltungen.
4. Bewilligungsverfahren
Art. 13
1
Gesuche mit allen erforderlichen
Angaben sind spätestens drei Monate vor dem geplanten Durchführungstermin
beim Amt für Landwirtschaft und Natur
[Fassung vom 22. 10. 2003] einzureichen.
2
Muss ein Anlass oder eine Veranstaltung,
die Wald betrifft, auch vom Forstdienst bewilligt werden, koordiniert das
Amt für Landwirtschaft und Natur
[Fassung vom 22. 10. 2003] die Verfahren
und fällt einen Gesamtentscheid.
5. Übergangs- und Schlussbestimmungen
Art. 14
Übergangsbestimmung
1
Das Amt für Landwirtschaft
und Natur
[Fassung vom 22. 10. 2003] kann Wildschutzgebiete bezeichnen,
in denen Veranstaltungen und Anlässe gemäss Artikel 6 bis auf weiteres ohne
Bewilligung zulässig sind.
2
Spätestens bei der nächsten Revision
der Schutzbestimmungen eines Gebietes ist über die Aufhebung der Bewilligungspflicht
definitiv zu entscheiden.
Art. 15
Änderung eines Erlasses
Die Kantonale Waldverordnung vom 29. Oktober 1997
(KWaV
[BSG 921.111]) wird wie folgt geändert:
Art. 16
Aufhebung eines Erlasses
Die Verordnung vom 5. August 1992 über die Bannbezirke und
Schutzgebiete (BSV) (BSG 922.63) wird aufgehoben.
Art. 17
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Mai 2003 in Kraft.
Bern,
26.
Februar
2003
|
Im Namen des Regierungsrates Die Präsidentin: Zölch-Balmer Der
Staatsschreiber: Nuspliger
|
Vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie
und Kommunikation genehmigt am 26. März 2003.
Anhang 1 zu Artikel 2
|
Übersicht Wildschutzgebiete
von mindestens regionaler Bedeutung mit und ohne Jagdverbot, Naturschutzgebiete
mit Jagdverbot
|
|
|
|
|
Wildschutzgebiet
|
|
Name und
Nummer des Gebietes
|
Im Wildraum Nr.
|
Massnahme Kategorie Art.
3
|
Vogelschutzgebiet
|
Eidg. Bannbezirk
|
Naturschutzgebiet mit Jagdverbot
|
|
Augstmatthorn (Nr. 1)
|
17
|
A
|
X
|
|
|
|
Bäder (Nr. 2)
|
12
|
C
|
|
|
|
|
Ballenberg (Nr. 3)
|
17
|
C
|
|
|
|
|
Bödeli (Nr. 4)
|
17
|
A / C
|
|
|
X
|
|
Breithorn (Nr. 5)
|
16
|
C
|
|
reg.
|
|
|
Brienzersee (Nr. 6)
|
16,17
|
A
|
|
|
|
|
Dürrenwald (Nr. 7)
|
13
|
C
|
|
|
|
|
Engelalp (Nr. 8)
|
15
|
C
|
|
|
|
|
Erlenbach (Nr. 9)
|
12,14
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Fildrich (Nr. 10)
|
14
|
C
|
|
|
|
|
Gehrihorn (Nr. 11)
|
15
|
C
|
|
|
|
|
Giferhorn (Nr. 12)
|
13
|
C
|
|
|
|
|
Grimsel (Nr. 13)
|
16,18
|
A
|
|
|
|
|
Grindelwald (Nr. 14)
|
16
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Grosser Lohner (Nr. 15)
|
14
|
C
|
|
|
|
|
Gwatt (Nr. 16)
|
9
|
A
|
|
nat.
|
|
|
Heimberg, Baggersee (Nr.
17)
|
10
|
A
|
|
reg.
|
|
|
Hohgant (Nr. 18)
|
11
|
C
|
|
|
|
|
Innertkirchen (Nr. 19)
|
16,18
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Jägglisglunte (Nr. 20)
|
17
|
A
|
|
|
X
|
|
Junzlen (Nr. 21)
|
17
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Justistal (Nr. 22)
|
11
|
C
|
|
|
|
|
Kandersteg (Nr. 23)
|
14,15
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Kiental (Nr. 24)
|
15
|
A
|
X
|
|
|
|
Kleiner Rugen (Nr. 25)
|
15
|
C
|
|
|
|
|
Kunzentännlen-Hinterstock
(Nr. 26)
|
18
|
C
|
|
|
|
|
Längenberg (Nr. 27)
|
12
|
C
|
|
|
|
|
Latrejenalp (Nr. 28)
|
15
|
C
|
|
|
|
|
Lauenen (Nr. 29)
|
13
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Lenk (Nr. 30)
|
13,14
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Scheibe (Nr. 31)
|
12
|
C
|
|
|
|
|
Schwarzhorn (Nr. 32)
|
16
|
A
|
X
|
|
|
|
Spiezberg (Nr. 33)
|
15
|
A
|
|
|
|
|
Spiezer Stauweiher (Nr.
34)
|
15
|
A
|
|
reg.
|
|
|
Thunersee (Nr. 35)
|
9,11,15
|
A
|
|
teilw.nat.
|
|
|
Tschärzis-Wispile (Nr. 36)
|
13
|
C
|
|
|
|
|
Aareufer Kleinhöchstetten-
Jaberg (Nr. 37)
|
6,9
|
A
|
|
|
|
|
Bleienbachermoos und Sängeli
(Nr. 39)
|
4
|
C
|
|
|
|
|
Bremgartenwald (Weiher)
(Nr. 40)
|
7
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Brüggwald bei Biel (Nr.
41)
|
3
|
A
|
|
|
|
|
Burgäschisee-Chlepfibeerimoos
(Nr. 42)
|
4
|
C
|
|
|
|
|
Eichholz-Seelhofen (Nr.
43)
|
7,9
|
A
|
|
|
|
|
Elfenau (Nr. 44)
|
6
|
A
|
|
|
|
|
Enggisteinmoos (Nr. 45)
|
6
|
A
|
|
|
X
|
|
Erlimoos (Nr. 46)
|
4
|
A
|
|
|
X
|
|
Fanel (Nr. 47)
|
3
|
A
|
|
Internat.
|
|
|
Fencherengiessen (Nr. 48)
|
3
|
C
|
|
reg.
|
|
|
Gerlafingen (Nr. 50)
|
4
|
A
|
|
|
|
|
Gondiswil (Weiher) (Nr.
51)
|
4
|
A
|
|
reg.
|
|
|
Gürbe bei Toffen (Nr. 52)
|
7,9
|
A
|
|
reg.
|
|
|
Gurten (Nr. 53)
|
7
|
C
|
|
|
|
|
Hagneckdelta (Nr. 54)
|
3
|
C
|
|
nat.
|
|
|
Häftli (Nr. 55)
|
3
|
A
|
|
nat.
|
|
|
Hurst (Nr. 56)
|
6
|
A
|
|
|
|
|
Inser Torfstich (Nr. 57)
|
3
|
C
|
|
|
|
|
Kleiner Moossee (Nr. 59)
|
3
|
A
|
|
|
|
|
Könizberg (Nr. 60)
|
7
|
C
|
|
|
|
|
Langete bei Wystägen (Nr.
61)
|
4
|
A
|
|
|
|
|
Lindental (Nr. 62)
|
6
|
C
|
|
|
|
|
Lyssbach (Nr. 63)
|
3
|
A
|
|
reg.
|
|
|
Meienriedloch (Nr. 64)
|
3
|
A / C
|
|
|
X
|
|
Mörigenbucht (Nr. 65)
|
3
|
A
|
|
|
X
|
|
Nidau (Nr. 66)
|
3
|
A
|
|
reg.
|
|
|
Niederwangen (Weiher) (Nr.
67)
|
7
|
C
|
|
reg.
|
|
|
Niederried (Stausee) (Nr.
68)
|
3
|
A
|
|
nat.
|
|
|
Schüpfenfluh (Nr. 69)
|
8
|
C
|
|
|
|
|
Stockgiesse (Nr. 70)
|
6
|
A
|
|
reg.
|
|
|
St. Petersinsel (Nr. 71)
|
3
|
A
|
|
nat.
|
|
|
Sumiswald (Weiher) (Nr.
72)
|
5
|
C
|
|
|
|
|
Vogelraupfi (Nr. 73)
|
4
|
A / C
|
|
reg.
|
X
|
|
Widi bei Grächwil (Nr. 74)
|
3
|
A
|
|
|
X
|
|
Wohlensee (Nr. 75)
|
3,7
|
A
|
|
nat.
|
|
|
Zihl bei Château deThielle
(Nr. 76)
|
3
|
A
|
|
reg.
|
|
|
Zihl bei St. Johannsen (Nr.
77)
|
3
|
A
|
|
reg.
|
|
|
Bévilard (Nr. 78)
|
2
|
C
|
|
|
|
|
Chasseral (Nr. 79)
|
1
|
C
|
|
|
|
|
Chaufours (Nr. 80)
|
2
|
A / C
|
|
|
X
|
|
Combe Grède (Nr. 81)
|
1
|
A
|
X
|
|
|
|
Courtelary (Weiher) (Nr.
82)
|
1
|
B
|
|
reg.
|
|
|
Etang de la Ronde (Nr. 83)
|
1
|
B
|
|
reg.
|
|
|
La Heutte (Nr. 84)
|
1,2
|
C
|
|
reg.
|
|
|
Burgseeli (Nr. 88)
|
17
|
A
|
|
|
X
|
|
Fräschelsweiher (Nr. 89)
|
3
|
C
|
|
|
|
|
Wengimoos (Nr. 90)
|
3
|
C
|
|
|
|
|
Witi (Nr. 91)
|
3
|
C
|
|
nat.
|
|
Anhang 2
zu Artikel 3 und 4
Alle Gebiets- und Massnahmenbeschreibungen
1. Augstmatthorn
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1208
Beatenberg
|
1209
Brienz
|
|
|
1189
Sörenberg
|
|
Grenzen: Parkplatz Lombachalp, Feldmoos Pt. 1563; von da ostwärts dem
Flurweg folgend über Feldmooshütte zum Alptürli Läger-Hinterring (Tafel),
dann nordostwärts zum Fuchsegghüttli Pt. 1586 und zur Bim-Ahore-Hütte Pt.
1535; von dort hinunter zur oberen Chummihütte, ostwärts zum Usseren Läger
(Rieserhüttli). Von dort zur Emme und diesem Wasserlauf folgend zur Kantonsgrenze.
Südostwärts der Kantonsgrenze (Mürenbach) folgend zum Tannhorn Pt. 2221.0.
Von dort südwestwärts über Pt. 2089 zum Aellgäuhorn Pt. 2047.2, weiter über
den Grat zum Alpweg Aellgäuli-Oberried Pt. 1918. Dem Alpweg entlang talwärts
zu Pt. 1355 und weiter ca. 100 m tiefer zur Spitzkehre mit Unterstand (Tafel).
Von dort der Höhenkurve 1320 westwärts unterhalb Egg folgend hinüber zum Chalberweidli
und dem Waldrand entlang zum Weg, diesem folgend über Pt. 1221 zu Pt. 1170
(Biel). Von dort hinauf zur nächsten Wegbiegung (Tafel), dann der Höhenkurve
1220 westwärts folgend zum Weg unterhalb Schwendi und diesem entlang talwärts
zur Tafel in der Wegbiegung (Höhe 1080 m). Auf dieser Höhe bleibend über den
Farlouwigraben zum Weg, der nach Pt. 1338 führt. Dem Weg westwärts folgend
bis zur nächsten Kehre (Tafel). Von dort zur Felswand und südwestwärts dem
Wandfuss entlang bis unter Pt. 1502 an die Weissenflue. Von dort südwestwärts
dem Wandfuss entlang über Weidli zu Pt. 1396, weiter dem Wandfuss entlang,
dann südwestwärts zum Weg und diesem folgend über Pt. 1460 zur Roteflue Pt.
1730.8. Von dort nordwärts zu Pt. 1452 und durch die Schiesslauene (Gemeindegrenze
Habkern-Unterseen) hinunter zum Lombach, diesem aufwärts folgend zum Parkplatz
Lombachalp Pt. 1563.
Schutzmassnahmen Kat. A:
|
–
|
Gemäss eidgenössischer
Verordnung vom 30. September 1991 über die eidgenössischen Jagdbanngebiete
(VEJ
[SR 922.31]).
|
2. Bäder
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1226
Boltigen
|
1246
Zweisimmen
|
Grenzen: Boltigen Pt. 817; der Simme aufwärts bis Garstattbrücke Pt.
858, von hier westwärts dem Ruerensträsschen folgend über Littisbach Pt. 920-Ried
Pt. 1002-Ruere Pt. 1269-Hinteri Weid-Waldweidhütten Pt. 1427. Von hier dem
Weg entlang bis in den Ruersgraben, weiter dem westlichen Grabenarm entlang
über Läuber zum Hundsrügg Pt. 2046.7. Nun südwestwärts über den Grat zu Pt.
1840, weiter südwestwärts dem Weg entlang zur Gruebehütte Pt. 1724, von hier
nordwärts in den Örtergraben, diesem folgend zur Einmündung in den Jaunbach.
Dem Jäunli entlang abwärts zur Kantonsgrenze BE-FR (südlich Pt. 1172.3). Nun
ostwärts dieser folgend über Zaagisboden Pt. 1363.4-Susischwand-Zitboden-Mittlerer
Münchenberg Pt. 1518 nordwärts auf den Schafberg Pt. 2234.9. Von hier über
Rotenchasten Pt. 2005.8-Hintere Walop (Steinmauer) über Pt. 1866-Stierengrat
Pt. 2148-Pt. 2106-Widdergalm Pt. 2174.1-Trimmlegable-Falkenflue Pt. 1861.0-Schafarnisch
Pt. 2107 zum Chänelpass Pt. 1791. Von hier dem Weg abwärts folgend über Vorder-Richisalp
Pt. 1732-Purboden Pt. 1582 zur Seilbahn Pt. 1169. Weiter in den Wüstenbach;
dem Wüstenbach entlang zur Einmündung in die Simme Pt. 795 (Steini), dann
der Simme aufwärts folgend bis Boltigen Pt. 817.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
|
Die
Jagd ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
|
|
–
|
Am Nordhang
der Stockhornkette ist die Jagd auf Murmeltiere verboten.
|
3. Ballenberg
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1209
Brienz
|
|
Grenzen: Hofstetten Westeingang Freilichtmuseums (Tafel); der neuen
Strasse entlang zur Verbindungsstrasse Hofstetten-Brienzwiler. Dieser bis
zur Abzweigung nach dem Schiessstand Hofstetten (Tafel) folgend. Von dieser
Abzweigung südostwärts über das Schiessstandgelände zum Waldweg (Tafel). Demselben
ostwärts entlang zur Strassenabzweigung zum Museum (Tafel). Von hier südostwärts
dem Strässchen durch den Toggelerwald folgend über Schloss zur Staatsstrasse
bei Brienzwiler. Derselben entlang über Balmhof zur Abzweigung Hältli (Tafel).
Von da dem Waldweglein entlang bis Sitzfluh (Tafel). Von hier dem Waldsträsschen
folgend zur Säge Amacher und zum Westeingang Freilichtmuseum Hofstetten.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
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–
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Die Jagd
ist nur vom 1. November bis zum 28. Februar gestattet.
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4. Bödeli
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1208
Beatenberg
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1228
Lauterbrunnen
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Grenze: Unterseen, Staatsstrasse Pt. 570; dieser folgend über Bahnhof
Interlaken-West -Talstation Heimwehfluhbahn - Staatsstrasse Interlaken-Spiez
zum Westportal des Autobahntunnels der N 8; über die neue Kanalbrücke an das
rechte Kanalufer. Diesem folgend bis zur Molenspitze mit dem Signalhäuschen,
weiter nordwestwärts über den See zur nächsten Markierboje, den weiteren Markierbojen
folgend bis zur letzten Boje, von dieser zum Rastplatz "Gelben Brunnen" (Tafel).
Der Staatsstrasse entlang ostwärts über die Lombachbrücke nach Unterseen Pt.
570.
Schutzmassnahmen Kat. A/C:
|
–
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- Die Jagd
ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar und ausserhalb des Naturschutzgebietes
Weissenau gestattet.
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5. Breithorn
Grenzen: Südlich Stechelberg Einmündung Rottalbach in Weisse Lütschine;
dem Rottalbach folgend aufwärts bis südlich von Tschieggen, von dort südwärts
über Pt. 2645.9 auf die Roti Flue Pt. 2719, ostwärts über den Grat Pt. 2827,
3029 bis Pt. 3811.4. Von hier südwestwärts der Kantonsgrenze BE-VS entlang
über Mittaghorn Pt. 3897-Grosshorn-Breithorn-Tschingelhorn Pt. 3495. Von hier
der Amtsgrenze nordwestwärts folgend über Mutthorn Pt. 3028 - Tschingelpass
Pt. 2794 zum Morgenhorn Ostgrat (östlich Pt. 3281). Nun ostwärts über die
Gamchilücke Pt. 2837 - Roti Zend - Gspaltenhorn Pt. 3436.1. Von hier ostwärts
über Tschingelspitz-Tschingelgrat zu Pt. 3103.4. Von hier südwärts über Tschingeltritt-Pt.
2430 - Pt. 2400 zum Gletschertor, dann der Tschingel Lütschine entlang zum
Steg beim Schafläger. Dem Weg nach Obersteinberg über Pt. 1786, Pt. 1778 bis
Pt. 1715, von hier dem Schluchgraben südwestwärts entlang zur Weissen Lütschine
(südlich Pt. 1367), dem Lauf derselben abwärts folgend bis zur Einmündung
des Rottalbaches.
Schutzmassnahmen Kat. C:
| – |
Die Jagd ist nur
vom 10. September bis zum 30. September und vom 1. Dezember bis zum 28. Februar
gestattet. |
6. Brienzersee
| LK
1:25 000, Blätter: |
1208
Beatenberg |
1209
Brienz |
Grenzen: See vor Brienz; in gerader Seelinie von Einmündung der Aare
Pt. 567 bis zu Bachtalen (südlich Pt.572). See vor Bönigen und Ringgenberg;
Mündung des Hauetenbaches Pt. 566.8 in gerader Seelinie zur Schiffsstation
Ringgenberg.
Schutzmassnahmen Kat. A:
7. Dürrenwald
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1246
Zweisimmen
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1266
Lenk
|
Grenzen: Lenk; von der Einmündung in die Simme Pt. 1056 dem Wallbach
entlang bis auf die Höhe der Talstation Wallegg-Sesselbahn, dieser folgend
zur Bergstation Mülkerplatte. Von hier dem Grat entlang über Leiterli Pt.
2000.9 bis Stoos Pt. 1964.5. Von hier westwärts über Pt. 2028.2 zu Stübleni
Pt. 2109.4, weiter nordwestwärts über Pt. 2062.6-Pt. 2075-Trüttlisbergpass
Pt. 2038 - Tube Pt. 2106.8. Nun nordwestwärts dem Weg über Losegg entlang
zu Pt. 1986. Von hier nordwärts zur Quelle des Turbaches, diesem folgend zur
Einmündung des Rotengrabenbaches in der Statt. Weiter durch den Rotengrabenbach
aufwärts zur Quelle, dann nordwärts über Pt. 1787 (tiefster Sattel) zum Nesslerengraben.
Dem Graben folgend über Pt. 1571 zur Einmündung in den Chesselbach, diesem
entlang zur Einmündung in die Simme. Dieser folgend zur Einmündung des Wallbaches
Pt. 1056.
Schutzmassnahmen Kat. C:
|
–
|
Die Jagd
ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
|
8. Engelalp
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LK
1:25 000, Blätter:
|
1227
Niesen
|
1228
Lauterbrunnen
|
Grenzen: Mülenen; der Suld bei der Einmündung in die Kander, aufwärts
zur Brücke Pt. 1080, von hier der Latrejestrasse über Pt. 1220 bis Undere
Obersuld folgend, nun dem markierten Weg südwestwärts über Witbode zur Schatthütte
am Renggpass, von hier dem Weg entlang bis zum tiefsten Einschnitt auf dem
Rengggrat. Weiter in südwestlicher Richtung dem Graben folgend bis zum Erlibach.
Dem Erlibach folgend bis zur Einmündung in die Chiene. Der Chiene abwärts
folgend bis zur Einmündung in die Kander, dieser folgend bis zur Einmündung
der Suld.
Schutzmassnahmen Kat. C:
|
–
|
Die Jagd
ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
|
9. Erlenbach
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1227
Niesen
|
|
Grenzen: Die Simme von der Wilerbrücke (Gemeinde Därstetten) bis zum
Stauwehr Erlenbach, sowie innerhalb eines 100 m breiten Streifens von deren
Ufer weg.
Schutzmassnahmen Kat. B:
|
–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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10. Fildrich
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1227
Niesen
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1247
Adelboden
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Grenzen: Zwischenflüh, Boden Pt. 1056; von der Einmündung Narrenbach
in den Fildrichbach, diesem aufwärts entlang bis Einmündung Gurbsbach, diesem
aufwärts folgend bis auf die Höhe, wo das Gurbssträsschen in den Wald mündet
(Tafel). Von da nordostwärts dem Gräbli entlang auf dem Gurbsgrat Pt. 2114
(Tafel), weiter südostwärts über Pt. 2237.6-Pt. 2275-Pt. 2398 auf das Cheibehorn
Pt. 2459.7. Nun über Bütschisattel Pt. 2243.5-Männliflue Pt. 2652.3-Winterhore-Erbithore
zum Otterepass Pt. 2278, nun dem Otterepassweg nordwärts, dann westwärts über
Pt. 2168, Pt. 2041 zu den Oberberghütten Pt. 1926. Von da der Strasse entlang
zur zweiten Kehre (Überqueren Fildrichbach), weiter den Fildrichbach hinunter
zur Einmündung des Senggibachs südlich von Pt. 1163. Von hier südwärts dem
Senggibach entlang zur Einmündung des Muggenbachs (ca. 50 m). Diesem folgend
zur Einmündung Weeribach (südlich Pt. 1293), weiter nordwärts dem Weeribach
entlang auf den Grat Pt. 1848 (Tafel). Diesem nordostwärts folgend über Pt.
1929, dann weiter über den Meniggrat zu Pt. 1930.2, weiter nordwestwärts zum
Spätberglistall Pt. 1868 (Tafel), dann zu Pt. 1688.3 (Tafel). Von hier nordostwärts
in den Gründlisgraben (Tafel beim Waldrand), diesem entlang zur Einmündung
Narenbach. Diesem folgend zur Einmündung in den Fildrichbach im Boden Pt.
1056.
Schutzmassnahmen Kat. C:
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–
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Die Jagd
ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar gestattet.
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11. Gehrihorn
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LK
1:25 000, Blätter:
|
1227
Niesen
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1247
Adelboden
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1248
Mürren
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Grenzen: Kanderbrück Pt. 772; der Kander entlang zur Einmündung der
Kiene in Kien. Der Kiene folgend zur Kienbrücke bei der Sägerei Bettschen,
von da der Arisstrasse entlang zur zweiten Kehre, weiter dem Fussweg zu Pt.
862, dann der Strasse entlang über Im Guet bis Aris-Allmi. Nun dem Weg folgend
über Pt. 1058.1-Brand-Hubelweidli (Strassenkehre) weiter der Strasse entlang
zur übernächsten Kehre. Von hier südwärts über Pt. 1451.1, Pt. 1674 zum Höri
Pt. 1734. Von da dem Fussweg entlang ostwärts zum Rüederigshorn, dann über
Pt. 1947-Gehrihorn-Rüederigsgrat-Giesigrat zu Pt. 2306 östlich vom Sattelhorn,
weiter über Ärmigknubel Pt. 2411.7-Ärmighorn Pt. 2742.4 - Salzhorn Pt. 2570.2
zum Dündenhorn Pt. 2861.8. Von hier westwärts in direkter Linie zum Entsprung
der Quelle des Stägebachs, diesem folgend zur Einmündung in die Kander bei
Mitholz, der Kander entlang bis Kanderbrück Pt. 772.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
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Die Jagd
ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
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12. Giferhorn
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LK
1:25 000, Blätter:
|
1246
Zweisimmen
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1266
Lenk
|
Grenzen: Lauenen, Rohrbrügg Pt. 1236; dem Lauibach entlang abwärts zur
Einmündung in den Turbach, diesem ostwärts folgend bis in den Trütlisberg
zu Pt. 1986. Von hier dem Gratweg südostwärts über Lasegg auf Tube Pt. 2106.8
(Signal), dann westwärts direkt zur Quelle des Schwarzbächli. Diesem entlang
abwärts zur Einmündung in den Lauibach. Dem Lauibach folgend zur Rohrbrügg
Pt. 1236.
Schutzmassnahmen Kat. C:
|
–
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Die Jagd
ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
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13. Grimsel
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LK
1:25 000, Blätter:
|
1229
Grindelwald
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1230
Guttannen
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1249
Finsteraarhorn
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1250
Ulrichen
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Grenzen: Grimselpass Pt. 2165; westwärts über Pt. 2222 der Kantonsgrenze
BE-VS entlang über Sidelhorn Pt. 2764.3-Triebtenseelicke Pt. 2639-Gr. Sidelhorn
Pt. 2872.0-Löffelhorn Pt. 3095.2-Oberaarrothorn Pt. 3477.0-Oberaarhorn Pt.
3637-Studerhorn Pt. 3638-Oberes Studerjoch-Finsteraarhorn Pt. 4273.9 zum Agassizhorn
Pt. 3953. Von hier nordostwärts der Amtsgrenze Interlaken-Oberhasli folgend
über Finsteraarjoch Pt. 3293-Nasse Strahlegg-Alte Strahlegg - Strahlegghorn
Pt. 3461.2 - Lauteraarhorn Pt. 4042 - Schreckhorn Pt. 4078 - Nässihorn Pt.
3733-Lauteraarsattel Pt. 3154 über Pt. 3250 zum Bärglistock Pt. 3630. Weiter
zum Ankenbälli Pt. 3605-Ewigschneehorn Pt. 3329.4-Hubelhorn Pt. 3244.1 zum
Hienderstock Pt. 3307. Weiter über Bächlistock Pt. 3247, von hier in Durchschneidung
der Gemeinde Guttannen über Brandlammhörner Pte. 3108, 3089 dem Grat entlang
zum Juchlistock Pt. 2590.1, südostwärts über Pt. 2298 zu Punkt 2100, von da
ostwärts zur Bergstation der Militärstandseilbahn, dem Geleise folgend zur
Talstation, der Militärstrasse entlang zur Strassengabel der alten und neuen
Grimselstrasse. Ostwärts der neuen Grimselstrasse entlang zum Summerloch (Tafel),
dem Bach nordostwärts folgend über Pt. 2484 auf den Gärstengrat (südlich Pt.
3020). Von da südwärts der Kantonsgrenze BE-VS über Pt. 2753-Nägelisgrätli-Pt.
2539-Pt. 2472.2-Pt. 2395 auf den Grimselpass Pt. 2165.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
14. Grindelwald
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1208
Beatenberg
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1209
Brienz
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|
|
1189
Sörenberg
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Grenzen: Die Schwarze Lütschine von ihrem Ursprung an abwärts bis zum
Stauwehr Burglauenen sowie innerhalb eines 100 m breiten Streifens von deren
Ufer weg.
Schutzmassnahmen Kat. B:
|
–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
|
15. Grosser Lohner
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1247
Adelboden
|
1267
Gemmi
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Grenzen: Bunderchrinde Pt. 2385; von da südostwärts in direkter Linie
(Tafel) zu Pt. 2094, dann entlang dem Fussweg Alpschele südwestwärts zu den
Felsen Uf de Säume, dem oberen Fluhrand über Pt. 2208-Pt. 2304-Pt. 2470 bis
Schedels (Tafel). Weiter über den tiefsten Punkt am Schedelsgrätli, von hier
nordwestwärts über Pt. 2260 der tiefsten Einsattelung dem Bach entlang zum
Hinterengstligenfahrweg, diesem abwärts folgend über Pt. 1874 zum Waldeingang.
Nun nordwärts auf gleicher Höhe zum Schattstall Unterwald Pt. 1690.6, dann
auf gleicher Höhe zum Laueli-Chalet Pt. 1660. Von hier ost-nordostwärts über
Pt. 1983 den drei Tafeln entlang bis südlich von Pt. 1861.7 (Fläckli). Von
da ostwärts zu den Lohner-Wasserfällen (zwei Tafeln), dann nordostwärts dem
unteren Fluhrand entlang zum unteren Lohnerhüttenweg. Weiter ostwärts dem
unteren Fluhrand folgend zum Lohnersatz (Tafel), dann ostwärts in direkter
Linie zur Bunderchrinde Pt. 2385.
Schutzmassnahmen Kat.
C:
|
–
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Die Jagd
ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
|
16. Gwatt
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1207
Thun
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Grenzen: Chanderbrügg Pt. 570; vom westlichen Brückenrand der Staatsstrasse
Spiez-Thun der Strasse nordwestwärts entlang zum Bonstettenkanal, dem Kanal
folgend zum Seeufer, diesem entlang zur Einmündung der Kander. Dem linken
Kanderufer aufwärts folgend zur Kanderbrücke.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
|
–
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Gemäss eidgenössischer
Verordnung vom 21. Januar 1991 über die Wasser- und Zugvogelreservate von
internationaler und nationaler Bedeutung (WZVV)
[SR 922.32]
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17. Heimberg, Baggersee
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1207
Thun
|
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Grenzen: Der Baggersee Heimberg und seine Umgebung, im Westen begrenzt
durch den Aaredamm, im Osten durch die Autobahn, im Süden durch den Autobahnzubringer
Uetendorf-Heimberg, im Norden durch eine mit Pfählen markierte Linie zwischen
Aaredamm und Autobahn in einer Entfernung von 100 m vom nördlichen Ufer des
Baggersees.
Schutzmassnahmen Kat. A:
18. Hohgant
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1188
Eggiwil
|
1189
Sörenberg
|
|
|
1208
Beatenberg
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1209
Brienz
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Grenzen: Kemmeriboden Bad Pt. 976; der Emme aufwärts folgend zur Küblisbrücke,
von hier auf der Strasse zum Hinteren Hübeli. Nun dem Wanderweg folgend südwestwärts
über Schärpfenberg Pt. 1270, Pt. 1302 nach Steini Pt. 1350. Von hier dem Stöckweg
entlang über Pt. 1599 zur Einmündung in die Ällgäulistrasse, dieser folgend
bis Stand Pt. 1692, dann nordwestwärts dem Fussweg entlang über Pt. 1740 zu
den Haglätschhütten Pt. 1732, weiter südwestwärts dem Rahfluhwägeli folgend
zu den Traubachhütten Pt. 1351. Nun dem Bergweg (Spycherwägli) entlang über
Trogenmoos Pt. 1489.6 zur Einmündung in die Grünenbergstrasse, dieser folgend
über die Passhöhe Pt. 1555 an die Amtsgrenze. Von hier westwärts dieser Grenze
entlang nach Tropfloch Pt. 1812, weiter zur tiefsten Einkämmung vom Ersten
Hengst, von hier nordostwärts über den Grat (Gemeindegrenze)-Pt. 1827.7-Grätli-Fulflue
abwärts zum Fallbach (nördlich Pt. 1223), diesem abwärts folgend zum Restaurant
Säge bei der Einmündung des Dräckgrabens Pt. 1040, diesem nordostwärts folgend
zur Brücke Rotmoos (Naturschutzgebietstafel, Pt. 1190), der Rotmoosstrasse
entlang nordwärts bis Spicher, dann nordostwärts dem Schwarzbach folgend zur
Einmündung in die Emme Pt. 869. Der Emme aufwärts entlang bis Kemmeriboden
Bad Pt. 976.
Schutzmassnahmen Kat. C:
|
–
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Jagdlich
keine Einschränkungen.
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19. Innertkirchen
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1210
Innertkirchen
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Grenzen: Der ganze Talboden von Innertkirchen.
Schutzmassnahmen
Kat. B:
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–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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20. Jägglisglunte
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1209
Brienz
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Grenzen: Das mit Tafeln markierte Naturschutzgebiet Jägglisglunte in
der Gemeinde Brienz (Wychelmatten).
Schutzmassnahmen Kat.
A:
21. Junzelen
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1209
Brienz
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|
Grenzen: Der Kiesweiher Junzlen westlich von Meiringen samt einer 100
m breiten Uferzone.
Schutzmassnahmen Kat. B:
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–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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22. Justistal
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1208
Beatenberg
|
|
Grenzen: Merligen-Usserdorf Pt. 564; dem Stillenbach entlang aufwärts
zur Quelle, von hier nordostwärts auf die Spitzi Flue Pt. 1657.8, nun zuerst
südwärts, dann nordostwärts oberhalb der Berglischöpf über Unterbergli-Pt.
1786.8 nach Oberbergli, weiter dem Weg nordostwärts folgend zum Sigriswiler-Rothorn
Pt. 2033.6. Von hier dem Grat folgend über Pt. 1980 zum Mittaghorn Pt. 2014.2.
Der Wasserscheide nordostwärts folgend über Pt. 1856-Hinteres Schafläger Pt.
1900 bis Burst Pt. 1968.5. Nun südostwärts der Wasserscheide folgend über
Sichle Pt. 1679, dann zur Schibe Pt. 1954.9. Von hier der Amtsgrenze entlang
südwärts über Pt. 1859-Pt. 1934.2 (Kuhstand)-Gemmenalphorn Pt. 2061.4, weiter
der Wasserscheide des Güggisgrates folgend bis Pt. 1980 (Gemmenalphornsattel).
Ab hier dem Wanderweg entlang bis Burgfeldstand Pt. 2063, weiter der Wasserscheide
des Güggisgrates folgend bis zum Wegweiser Hohseil, dann dem Alpzaun entlang
zur Steintreppe (Grenze Burgerbäuert Schmocken Alp Burgfeld). Von da wieder
der Wasserscheide folgend bis Niederhorn Pt. 1949.8 (Antenne). Von hier südwestwärts
dem Wanderweg folgend über Pte. 1822, 1646 bis Haberelegi Pt. 1303. Nun der
Amtsgrenze folgend über Schmockenfluh bis zum Bahntrassee der Beatenbergbahn.
Von da dem Trassee westwärts folgend zur Station Beatenbucht und dann dem
Seeufer entlang bis Merligen-Usserdorf Pt. 564.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
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–
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Die
Jagd mit Patent A und C ist vom 1. September bis zum 30. November unterhalb
der Verbindungsstrasse Beatenberg–Sigriswil gestattet.
[Fassung vom 8. 4.
2009]
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–
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Vom 1. Dezember
bis zum 28. Februar besteht keine Beschränkung der Jagd.
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23. Kandersteg
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1247
Adelboden
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Grenzen: Der Talboden vom Austritt der Kander aus der Chluse bis zur
Eisenbahnbrücke über die Kander nördlich von Kandersteg.
Schutzmassnahmen
Kat. B:
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–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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24. Kiental
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LK
1:25 000, Blätter:
|
1227
Niesen
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1228
Lauterbrunnen
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1247
Adelboden
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1248
Mürren
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Grenzen: Kiental Pt. 948; dem Erlibach folgend bis zur Wasserscheide
bei der hintersten Staldenweide. Von da dem Graben in nordöstlicher Richtung
folgend bis zum tiefsten Punkt auf dem Renggpass. Dem Weg südostwärts folgend
über Pt. 1946 auf den Dreispitz Pt. 2520.0. Weiter ostwärts über Pt. 2403
zum Latrejespitz Pt. 2421.3, dem Grat folgend zur Latrejefeldhütte Pt. 1993.
Über den Latrejegrat zum Britterehöreli Pt. 2371.8. Nordostwärts weiter über
den Grat Pt. 2442, Pt. 2458 über Glütschhöreli Pt. 2520.6 bis Schwalmere Pt.
2777.0. Von da südwärts über Hoganthorn-Drättehorn-Chienegg-Chilchflu Pt.
2833.3, südostwärts zu Pt. 2828, von da südwestwärts über Pte. 2668, 2748,
2859.9 aufs Hundshorn Pt. 2928.6. Dem Grat entlang über Sefinenfurgge Pt.
2612-Bütlasse-Gspaltenhorn Pt. 3436.1-Roti Zend-Gamchilücke Pt. 2837, weiter
über den Ostgrat aufs Morgenhorn Pt. 3627. Über Blümlisalpsattel Pt. 3134
- Wildi Frau Pt. 3259.6, von da nordwestwärts zur Blüemlisalphütte SAC Pt.
2834-Schwarzhorn-Bundstock-Dünden Pt. 2861.8. Weiter nordwestwärts über Pt.
2579 zum Salzhorn Pt. 2570.2, Pt. 2523, Pt. 2535.1 aufs Aermighorn. Von da
über Pt. 2383 zum Aermigchnubel Pt. 2411.7, weiter über Pt. 2310 und dem Weg
folgend über den Giesiggrat bis Pt. 2058, von da über den Rüederigsgrat zum
Gehrihorn Pt. 2129.8. Dem Grat folgend über Pt. 1947 zum Weg am Rüederigs-Horn.
Westwärts dem Weg entlang zum Höri Pt. 1784, von da nordwärts über Pte. 1674
und 1451.1 zur Strassenkurve im Hubelweidli. Der Strasse folgend zur Kurve
südlich Pt. 1246. Von dort dem Fussweg folgend über Brand-Pt. 1058.1 zur Strasse
auf der Aris-Allmi, dieser Strasse folgend über Im Guet zum Aris-Dörfli Pt.
862. Von da dem Fussweg entlang zur Einmündung in die Arisstrasse. Der Strasse
folgend zur Kienebrücke bei der Sägerei Bettschen. Der Kiene südostwärts entlang
zur Einmündung Erlibach, diesem folgend bis Kiental Pt. 948.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
25. Kleiner Rugen
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LK
1:25 000, Blätter:
|
1208
Beatenberg
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1228
Lauterbrunnen
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Grenzen: Interlaken, Talstation der Heimwehfluhbahn; Wagnerenstrasse-Wychelstrasse,
von der Hauptstrasse Matten südwestwärts der Rugenstrasse entlang bis zur
Unterführung der Autobahn. Von hier westwärts der Autobahn entlang zur Brücke
der Wagnerenstrasse, dann zur Talstation der Heimwehfluhbahn.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
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Die Jagd
ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
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26. Kunzentännlen-Hinterstock
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1230
Guttannen
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|
Grenzen: Handegg, östlich Pt. 1378; dem Trassee der Standseilbahn KWO
(Gelmerbahn) folgend zur Bergstation Gelmer, dann ostwärts zum Gelmersee,
dem Ufer südwestwärts entlang über die Staumauer zu Pt. 1859.9. Dem Wandfuss
südostwärts über Pt. 1796 folgend zur Grimselstrasse an der Untern Gärstenegg
(Tafel). Der Strasse entlang abwärts zum "Gemsi" (in Stein gehauene Gemse).
Von hier westwärts zur Aarebrücke (grosser Bogen). Von der Brücke in gleicher
Richtung weiter bis zum Felsband. Diesem aufwärts folgend auf die Krete (östlich
Pt. 1947.7); von da nordostwärts über Pt. 1761 zum Mast der Seilbahn KWO,
dann über Rippe abwärts über die Aare zur Grimselstrasse. Dieser nordwestwärts
folgend zur Aarebrücke Pt. 1421, weiter der Aare entlang zur Talstation der
Gelmerbahn (östlich Pt. 1378, Handegg).
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
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Die Jagd
ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar gestattet.
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27. Längenberg
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LK
1:25 000, Blätter:
|
1207
Thun
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1226
Boltigen
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1227
Niesen
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|
Grenzen: Weissenburg Pt. 742, Einmündung Buschenbach in die Simme; den
Buschenbach aufwärts zur Einmündung des Walalpbaches Pt. 1110, von hier diesem
aufwärts folgend zu Pt. 1699.4. Von hier dem Weg folgend ostwärts über Oberi
Walalp Pt. 1714 zur Baachegg Pt. 1804. Nun westwärts zur obersten Quelle des
Feissibachs (unter dem Stockhornsignal). Dem Feissibach entlang abwärts über
Pt. 1542-Unter Baach zur Staatsstrasse Niederstocken. Der Staatsstrasse folgend
über Reutigen-Port Pt. 630-Erlenbach bis Weissenburg Pt. 742.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
|
Die
Jagd ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
|
|
–
|
Am Nordhang
der Stockhornkette ist die Jagd auf Murmeltiere verboten.
|
28. Latrejenalp
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1228
Lauterbrunnen
|
|
Grenzen: Suld Pt. 1080; der Suld entlang aufwärts über Pochtefall-Latrejebach
bis Lattreje-Mittelberg Pt. 1520. Von hier der Strasse ostwärts folgend bis
Mittelberg, dann dem Fussweg nordostwärts entlang bis Rengglipass Pt. 1879,
von da südostwärts über Rengghorn Pt. 2103.7, dem Grat (Amtsgrenze) entlang
bis Schwalmere Pt. 2777. Weiter über den Grat südwestwärts bis Britterehöreli
Pt. 2371.8. Von hier nordwestwärts über Latrejefeld Pt. 1993 zum Latrejespitz
Pt. 2421.3, dann westwärts zum Dreispitz Pt. 2520. Von hier nordwestwärts
über Höchstschafberg zu Pt. 1946, von da dem Fussweg entlang zur Schatthütte
am Renggpass. Von hier dem markierten Weg nordostwärts folgend über Witbode
zum Undere Obersuld Pt. 1264 und der Latrejestrasse entlang über Pt. 1220
zur Suldbrücke Pt. 1080.
Schutzmassnahmen Kat. C:
|
–
|
Die Jagd
ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
|
29. Lauenen
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1226
Lenk
|
|
Grenzen: Lauenen, Rohrbrügg Pt. 1236; dem Louibach entlang zur Einmündung
des Schwarzbächlis. Diesem entlang zur Strassenbrücke nach Schüpfe. Von da
der Strasse folgend über Schüpfe Pt. 1261-Fängli Pt. 1258-Chuenenegg-Bochte-Twäregg
zur Brücke Pt. 1379, weiter dem Geltenbach entlang südwestwärts zur Brücke
an der Ledi Pt. 1386. Nun der Strasse folgend nordwestwärts über Seeläger-Acherli
Pt. 1395-Höhi-Furbachsweiden-Pt. 1276-Fang zur Rohrbrügg Pt. 1236.
Schutzmassnahmen
Kat. B:
|
–
|
Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
|
30. Lenk
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1226
Lenk
|
|
Grenzen: Lenk Pt. 1065; von der Spitzbrücke der Simme aufwärts zur Einmündung
des Rotebachs, diesem entlang zum Schlammsammler, von hier südostwärts in
direkter Linie in die Oberriedstrasse, der Strasse folgend bis Zälgli Pt.
1082.1, weiter südwestwärts dem Weg entlang über die Simme zum Hubelheimwesen.
Dann auf der Höhenkurve 1080 nordwestwärts zum Scheibenstand, weiter dem Strässchen
entlang über Inderi Ey - Ey Pt. 1078 - westlich am Lenkerseeli zum Brüggli
über den Krummenbach, diesem nordostwärts folgend zur Spitzbrücke Pt. 1065.
Schutzmassnahmen
Kat. B:
|
–
|
Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
|
31. Scheibe
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1206
Guggisberg
|
1207
Thun
|
|
|
1226
Boltigen
|
1227
Niesen
|
Grenzen: Oberwil-Steini Pt. 795; von der Staatsstrasse bei der Bäckerei
Mann dem Wüstenbach aufwärts folgend zur Wegabzweigung nach Richisalp (Seilbahn)
Pt. 1169, dem Weg nordwestwärts entlang über Purboden nach Vordere Richisalp
Pt. 1732, von hier dem Weg folgend westwärts zum Chänelpass Pt. 1791. Nun
nordwärts der Kantonsgrenze BE-FR entlang über den Grat zur Märe Pt. 2086.6,
von hier der Amtsgrenze (Niedersimmental-Schwarzenburg) ostwärts über Hahnen-Schibe
Pt. 2150.6-Galite-Pt. 1999.0-Widdersgrind Pt. 2026-Alpiglemären Pt. 2083-Pt.
2114.5, südlich vom Ochsen über den Gemsgrat Pt. 2154 zum Bürglen Pt. 2165,
von da über Morgetegrat-Schibenspitz Pt. 2060.1 über den Gantrisch Pt. 2175.4-Nünenenfluh
Pt. 2101.3-Pt. 2042 - Chrummenfadenfluh Pt. 2074.4-Stubenfluh Pt. 2003.8-Hohmad
Pt. 2075.6-Möntschelespitz Pt. 2020.7-Walalpgrat Pt. 1908.0. Von hier südwärts
zur Baachegg Pt. 1804 (Amts-, dann Gemeindegrenze), weiter westwärts dem Weg
entlang über Pt. 1714 zum Walalpbach Pt. 1699.4, diesem folgend zur Einmündung
in den Buuschenbach Pt. 1110. Dem Buuschenbach entlang zur Staatsstrasse bei
Weissenburg Pt. 742. Der Staatsstrasse folgend bis Oberwil-Steini Pt. 795. Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
|
Die
Jagd ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
|
|
–
|
Am Nordhang
der Stockhornkette ist die Jagd auf Murmeltiere verboten.
|
32. Schwarzhorn
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1209
Brienz
|
1210
Innertkirchen
|
|
|
1229
Grindelwald
|
1230
Guttannen
|
Grenzen: Grosse Scheidegg Pt. 1962; dem Fahrsträsschen folgend über
Gratschärm Pt. 2006, von da westwärts über Oberläger-Furggi-Schreckfeld Pt.
2012. Von dort dem Wanderweg folgend zur Talstation Oberjochlift, weiter nordwestwärts
über Chämmlisegg- Pt. 2273 - Pt. 2247 zum Bachsee Pt. 2271. Dem Weg folgend
über Burgihitta Pt. 2442 auf das Faulhorn Pt. 2680.7. Von dort ostwärts der
Gde-Grenze Grindelwald-Iseltwald folgend über Pt. 2619 und Pt. 2575 zum Gassenhorn
Pt. 2594.0. Dem oberen Fluhrand des Schweiffi folgend zu Pt. 1815.6. Von dort
unter dem Bödelifelsband dem Fuss des Felsbandes nordwärts folgend zur Tafel
am Wanderweg. Dem Wanderweg nordwärts folgend zum Parkplatz Lütschentälti,
weiter über Schrännen und Uf Egg zu Pt. 2106. Von da dem Fuss der Felswand
folgend bis Schlafbielen Pt. 2088. Nordwärts bis unter das Fluhband Zwärgliloch,
unter der Fluh ostwärts bis Hinterburg Pt. 1641. Von dort dem obern Fluhband
entlang zu Pt. 1238, Tafel. Südostwärts über Wirzen zur Tafel, dem Oltschibach
entlang aufwärts zu den Bielenhütten Pt. 1623. Ostwärts über Bäregg Pt. 1654,
südwärts über Stock Pt. 2031 zum Wandelhorn Pt. 2303.6, dann ost-südostwärts
zu Pt. 1831 Im obersten Wandel. Nordostwärts über Gyresprung Pt. 1889 zum
Falybach. Diesem nordwärts folgend an den Fuss der Vorsessflüe
[Fassung
vom 8. 4. 2009], dem Wandfuss entlang durch den Farnige Wald bis unter
Pt. 1371.4, wo der Weg von unten die Felsen erreicht. Weiter dem unteren Felsrand
folgend zum Seilibach und abwärts zum Rychenbach. Dem Rychenbach entlang südwärts
bis zum Schwandgraben, dann dem Graben aufwärts folgend aufs Tennhorn Pt.
2519. Weiter über den Grat zum Grossen Engelhorn Pt. 2782, über den Aebnisgrat
Pt. 2736, dann südwestwärts zu Pt. 2068. Nun geradlinig über den Gletscher
zum Kleinen Wellhorn Pt. 2701, weiter südwestwärts über Pt. 2300, Pt. 2124
zu Pt. 2163 am Fuss des Scheideggwetterhorns. Dem Grat entlang abwärts über
Pt. 2035.4 zur Grossen Scheidegg Pt. 1962.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
33. Spiezberg
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1207
Thun
|
|
Grenzen: Spiez, Bucht; vom Bootshaus Dr. Salathé dem Strandweg folgend
bis Bootsbauerei Müller, der Weinhandlung Regez, dem Gässli entlang bis Schlossscheune,
der Spiezbergstrasse folgend zum Sekundarschulhaus Spiez-Asylstrasse bis Spiezmoos.
Weiter der Staatsstrasse zur Einmündung Gehiweg, dem Weg entlang zum Gehöft
Neuhaus, südwestlich davon bei den Eichen in gerader Linie zum Bootshaus Barken.
Dann dem Seeufer entlang zur Spiezer Bucht (Bootshaus Dr. Salathé).
Schutzmassnahmen
Kat. A:
34. Spiezer Stauweiher
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1207
Thun
|
|
Grenzen: Spiezmoos Pt. 624; die Stauweiher mit den Uferzonen.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
35. Thunersee
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1207
Thun
|
1208
Beatenberg
|
|
|
1228
Lauterbrunnen
|
|
Grenzen: Der untere Thunersee, nordwestlich der Seelinie Strandbad Faulensee-Bahnstation
Beatenbucht.
Schutzmassnahmen Kat. A:
|
–
|
Gemäss
WZVV.
|
|
–
|
Auch ausserhalb
des WZVV-Perimeters ist die Jagd verboten.
|
36. Tschärzis-Wispile
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1246
Zweisimmen
|
1265
Les Mosses
|
|
|
1266
Lenk
|
|
Grenzen: Gstaad; dem Lauibach bei der Einmündung in die Saane aufwärts
folgend bis Lauenen Rohr (Brücke Chrinepassweg), von hier dem Chrinepassweg
folgend südwestwärts über Chrine Pt. 1659 bis Gsteigbode (nördlich von Gsteig)
zur Brücke über die Saane, dann der Saane abwärts folgend bis Feutersoey,
Einmündung Tschärzisbach, von hier dem Tschärzisbach aufwärts folgend bis
Fleutenen Läger Pt. 1392, dann nordwestwärts in direkter Linie zum Standgraben
Pt. 2197. Weiter über den Grat nordostwärts bis Furggenspitz Pt. 2296.6, weiter
nordwärts über den Grat am Schwarze Chrache zum Fussweg, diesem entlang zur
Talstation der Meiel-Seilbahn. Von der Brücke (südlich Pt. 1379) nordostwärts
dem Meielsgrundbach entlang zur Einmündung in die Saane, dieser abwärts folgend
bis Gstaad zur Einmündung des Lauibachs.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
|
Die Jagd
ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
|
37. Aareufer Kleinhöchstettenau-Jaberg
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1167
Worb
|
1187
Münsingen
|
Grenzen: Rechtes Aareufer zwischen der Strasse Kiesen-Jaberg und der
Starkstromleitung Belp-Giessensteg-Südostrand Raintalwald am unteren Ende
der Kleinhöchstettenau. Seitlich begrenzt durch die Autobahn und den Uferweg
der Aare.
Schutzmassnahmen Kat. A:
39. Bleichenbachermoos und Sängeli
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1128
Langenthal
|
|
Grenzen: Das Naturschutzgebiet Bleienbacher Torfsee und Sängeli-Weiher,
im Westen erweitert bis zu folgender Linie: von der Jagdbanntafel an der Strasse
Bleienbach-Langenthal nordwestwärts geradlinig zur Jagdbanntafel am Waldrand
(Sängeliwald) und dem Waldrand entlang zurück zur Grenze des Naturschutzgebietes.
Schutzmassnahmen
Kat. B/C:
[Fassung vom 8. 4. 2009]
|
–
|
Die
Jagd auf Wasservögel ist verboten.
[Eingefügt am 8. 4. 2009]
|
|
–
|
Die Jagd ist nur vom 1.
Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
|
40. Bremgartenwald (Weiher)
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1166
Bern
|
|
Grenzen: Weiher im Bremgartenwald nordwestlich der Sportanlagen Bern-Neufeld
sowie innerhalb eines 100 m breiten Steifens von dessen Ufer weg.
Schutzmassnahmen
Kat. B:
|
–
|
Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
|
41. Brüggwald bei Biel
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1126
Büren a. A.
|
|
Grenzen: Die Wälder zwischen Biel, Brügg, Orpund und Mett, nämlich Chräjenberg,
Ischlag, Längholz, Alte Baan und Bärletwald. Der Waldsaum bildet die Bannbezirskgrenze.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
42. Burgäschisee und Chlepfibeerimoos
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1127
Solothurn
|
|
Grenzen a): Burgäschisee, bernischer Teil des Sees einschliesslich Uferzone
und Erlenwald. Von der Weggabelung östlich Pt. 434 (Burgäschisee) dem Kiesgrubenweg
südwestwärts folgend zum Waldrand. Diesem westwärts entlang zur Kanalbrücke.
Dem südlichen Kanalufer folgend zur Waldecke nördlich Pt. 470. Nordwärts zur
Kantonsgrenze. Dieser ostwärts folgend zur Weggabelung. Grenzen b): Burgmoos
(Chlepfibeerimoos); soweit die Grenze dieses Teils nicht mit der Kantonsgrenze
zusammenfällt, ist sie mit roten Eisenpfählen markiert.
Schutzmassnahmen
Kat. B/C:
[Fassung vom 8. 4. 2009]
|
–
|
Die
Jagd auf Wasservögel ist verboten.
[Eingefügt am 8. 4. 2009]
|
|
–
|
Die Jagd ist nur vom 1.
Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
|
43. Eichholz-Selhofen
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1166
Bern
|
1167
Worb
|
Grenzen: Kehrsatz Pt. 570; nordwestwärts via Seftigenstrasse-Sandrainstrasse
zur Schönaubrücke (b. Tierpark Dählhölzli). Ostwärts dem linken Aareufer entlang
(Wasserlinie) zum Steg über die Aaregiesse. Südwärts dem Weg folgend zur Gürbebrücke
Pt. 510. Entlang der Flugplatzstrasse über Pt. 520 nach Kehrsatz Pt. 570.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
44. Elfenau
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1166
Bern
|
1167
Worb
|
LK 1:25 000, Blätter: Grenzen: Schönaubrücke (b. Tierpark Dählhölzli)
via Jubiläumsstrasse - Kirchenfeldstrasse - Thunplatz - Burgernziel - Muristrasse
- Thunstrasse - Höheweg - Haldenweg, südwärts dem Weg entlang zur Augutbrücke.
Dem linken Aareufer folgend (Wasserlinie) zur Schönaubrücke.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
45. Enggisteinmoos
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1167
Worb
|
|
Grenzen: Das mit Tafeln markierte Naturschutzgebiet Enggisteinmoos in
der Gemeinde Worb.
Schutzmassnahmen Kat. A:
46. Erlimoos
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1107
Balsthal
|
|
Grenzen: Das mit Tafeln markierte Naturschutzgebiet Erlimoos in der
Gemeinde Oberbipp.
Schutzmassnahmen Kat. A:
47. Fanel
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1145
Bielersee
|
1165
Murten
|
Grenzen: Neuenburgersee; Kantonsgrenze BE-NE-VD Pt. 431.0; nordwärts
der Kantonsgrenze folgend zum Zihlkanal und weiter zur nordöstlichen Ecke
des Zihlaltlaufes. Dem östlichen Ufer des Zihlaltlaufes folgend südwärts zur
Waldecke. Von da nordostwärts, dann südostwärts dem Waldrand entlang zur Eisenbahnlinie.
Der Eisenbahnlinie entlang ostwärts zum Seebodenkanal. Dem Ostufer dieses
Kanals folgend zur Brücke westlich des Eschenhofs Pt. 432. Von hier dem Weg
südwestwärts folgend bis Holderen und 150 m südwärts. Dem Weg entlang südwestwärts
zum Waldrand. Dem Waldrand südwärts folgend zum Weg Witzwil-Broye und weiter
zur Strasse Gampelen-Cudrefin Pt. 432. Der Strasse entlang über Ulmenhüsli
zur Kantonsgrenze BE-FR und dieser Grenze westwärts folgend zu Pt. 431.0.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
48. Fencherengiessen
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1146
Lyss
|
|
Grenzen: Fencherengiessen; Wasserfläche sowie eine 100 m breite Uferzone.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
|
Die
Jagd ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar gestattet.
|
|
–
|
Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
|
50. Gerlafingen
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1127
Solothurn
|
|
Grenzen: Vom Schnittpunkt der Kantonsgrenze mit dem linken Ufer des
Gewerbekanals südlich der Eisenwerke Gerlafingen zuerst ostwärts, dann südostwärts
der Kantonsgrenze entlang zum Schnittpunkt mit dem Streckengeleise EBT der
Linie Burgdorf-Solothurn, dem Geleise entlang zum alten Bahnübergang nordwestlich
von Punkt 459, dann dem Fahrweg folgend nordwestwärts zum Brücklein über den
Gewerbekanal; von da in gerader Linie zum linken Emmeufer, diesem entlang
nordostwärts zum Schnittpunkt mit der Kantonsgrenze, dieser Grenze entlang
zum Ausgangspunkt zurück.
Schutzmassnahmen Kat. A:
51. Gondiswil (Weiher)
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1128
Langenthal
|
|
Grenzen: Gondiswiler Weiher; die Wasserfläche mit einer 100 m breiten
Uferzone.
Schutzmassnahmen Kat. A:
52. Gürbe bei Toffen
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1187
Münsingen
|
|
Grenzen: Gürbe; von der Einmündung der Müsche Pt. 531 bis zum Stauwehr
beim Sekundarschulhaus Mülimatt in Belp sowie beidseitig eine 20 m breite
Uferzone.
Schutzmassnahmen Kat. A:
53. Gurten
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1166
Bern
|
|
Grenzen: Köniz, Kirche; nordwärts der Schwarzenburgstrasse folgend via
Weissensteinstrasse - Seftigenstrasse - Bernstrasse entlang nach Kehrsatz
Pt. 570. Über Pt. 602 entlang der Gurtentälistrasse zur Kirche Köniz.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
|
Die Jagd
ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
[Fassung vom 8. 4.
2009]
|
54. Hagneckdelta
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1145
Bielersee
|
|
Grenzen: Täuffelen, Bootshafen Pt. 430 (Tafel); südostwärts zum Strandweg
am Waldrand. Diesem südwestwärts folgend zur Elektrizitätswerkzentrale. Über
die Wehrbrücke zum Bauernhof. Südwestwärts dem Weg am Fusse des Seerains entlang
bis auf die Höhe des Badeplatzes. Seewärts zum Badeplatz (Tafel) und in gleicher
Richtung auf die Wasserfläche hinaus. In 400 m Abstand zur Ufervegetation
dem Seeufer folgend auf die Höhe des Bootshafens Täuffelen. In gerader Linie
zu Pt. 430.
Schutzmassnahmen Kat. C:
|
–
|
Gemäss
WZVV.
|
|
–
|
Die
Jagd ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
|
|
–
|
Die
Jagd auf Vögel ist verboten.
|
55. Häftli
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1126
Büren a. A.
|
|
Grenzen: Dem linken Kanalufer des Nidau-Büren-Kanals aufwärts folgend
von Pt. 431 zur Grenze des Naturschutzgebietes gegenüber dem Restaurant Meienried.
Dieser Grenze folgend auf der Aussenseite des Häftlis bis Pt. 430 (Tafel)
östlich von Meinisberg. Von da rechtwinklig über die Alte Aare und dem Uferweg
auf der Innenseite des Häftlis zum Hof Farmatt und zu Pt. 431 am Nidau-Büren-Kanal.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
56. Hurst
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1147
Burgdorf
|
|
Grenzen: Hindelbank Pt. 514; nordwestwärts dem Waldrand folgend, über
Pt. 510 zur Autobahn. Dieser nordostwärts folgend zur Unterführung der Strasse
Hindelbank-Kernenried beim Ischlag. Der Strasse entlang südostwärts zu Pt.
517. Entlang der Strasse Bern-Zürich nach Hindelbank zu Pt. 514.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
57. Inser Torfstich
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1145
Bielersee
|
1165
Murten
|
Grenzen: Ins, Bahnhof Pt. 437; westwärts der Bahnlinie entlang zum Hübeli.
Nordostwärts dem Weg folgend über Hofmatte an die Nebenstrasse. Dieser südostwärts
entlang über Gibelirain zu Pt. 437.
Schutzmassnahmen Kat.
A:
|
–
|
Die Jagd
ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
|
59. Kleiner Moossee
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1146
Lyss
|
1147
Burgdorf
|
Grenzen: Moosseedorf Pt. 532; westwärts nach Hofwil Pt. 561. In gleicher
Richtung der Strasse folgend zur Kreuzung. Über Pt. 548 nordostwärts bis Moospinte
Pt. 525. Ostwärts der Strasse folgend bis Pt. 525. Südwärts der Strasse entlang
nach Moosseedorf zu Pt. 532.
Schutzmassnahmen Kat. A:
60. Könizberg
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1166
Bern
|
|
Grenzen: Niederwangen, Wangenbrüggli; der Freiburgstrasse entlang zur
Unterführung in Bümpliz. Der Weissensteinstrasse folgend zur Tramendstation
Fischermätteli. Der Könizstrasse entlang Richtung Köniz-Schwarzenburgstrasse
zur Einmündung der Landorf- strasse. Dieser folgend bis zum Wangenbrüggli.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
|
Die Jagd
ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
[Fassung vom 8. 4.
2009]
|
61. Langete bei Wystägen
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1128
Langenthal
|
|
Grenzen: Die Langete samt Uferzonen von der Brücke bei Wystägen (Pt.
553) an abwärts bis zur Brücke bei der Mühle Lindenholz.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
62. Lindental
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1167
Worb
|
|
Grenzen: Lindental Pt. 627; südwestwärts dem Weg folgend nach Wart.
Westwärts entlang dem Waldrand, dann der Gemeinde- und Amtsgrenze entlang
zu Pt. 897. Nordwärts über Pt. 868 dem Weg folgend nach Chlosteralp. In gleicher
Richtung zu Pt. 715. Über das Fluhband hinauf dem Fussweg folgend über die
Höhe nach Lindenfeld (Pt. 599). Südostwärts der Strasse, dann dem Graben entlang
zu Pt. 744, Muelerenwald, zum Weg Schwändi-Geisme, diesem folgend zum Waldrand
beim Obern Geisme. Dem ansteigenden Waldrand entlang zum Fussweg nach Lindental.
Diesem folgend zum Waldrand. In direkter Linie zu Pt. 627.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
|
–
|
Die Jagd
ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
[Fassung vom 8. 4.
2009]
|
63. Lyssbach
|
LK
1:25 000, Blatt
|
1146
Lyss
|
|
Grenzen: Bundkofen; der Lyssbach mit seinen Ufern von der Brücke bei
Bundkofen (südlich Pt. 505) an abwärts bis zur Mühle Faulenmatt.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
64. Meienriedloch
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1126
Büren a. A.
|
|
Grenzen: Meienried Pt. 430; südwestwärts der Strasse entlang zur Fenchneren
Pt. 431. Nordwestwärts der Strasse folgend an den Nidau-Büren-Kanal. Der Uferstrasse
nordostwärts folgend zu Pt. 430. Südostwärts der Strasse entlang nach Meienried
Pt. 430.
Schutzmassnahmen Kat. A/C:
|
–
|
Die
Jagd ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar und nur ausserhalb des gleichnamigen
Naturschutzgebietes gestattet.
|
|
–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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65. Mörigenbucht
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1145
Bielersee
|
|
Grenzen: Das mit Tafeln markierte Naturschutzgebiet Mörigenbucht in
der Gemeinde Mörigen sowie eine 100 m breite, der Ufervegetation vorgelagerte
Seefläche.
Schutzmassnahmen Kat. A:
66. Nidau
|
LK
1:25 000, Blätter:
|
1125
Chasseral
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1126
Büren a. A.
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Grenzen: Nidau-Büren-Kanal; vom südlichen Kanaldamm über den See zum
Gottstatterhaus, die nordöstliche Bielerseebucht umfassend. Der Nidau-Büren-Kanal
vom See bis zu den neuen Schleusen.
Schutzmassnahmen Kat.
A:
67. Niederwangen (Weiher)
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LK
1:25 000, Blatt:
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1166
Bern
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Grenzen: Der Teich an der Autobahn südwestlich von Niederwangen sowie
innerhalb eines 100 m breiten Streifens von dessen Ufer weg.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
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–
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Die
Jagd ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar gestattet.
|
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–
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Die
Jagd auf Vögel ist verboten.
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68. Niederried (Stausee)
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LK
1:25 000, Blätter:
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1165
Murten
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1166
Bern
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Grenzen: Die Wasserfläche mit den Uferzonen von Pt. 462 (alte Fähre)
oberhalb Oltigen bis zum Niederied-Stauwehr.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
69. Schüpfenflue
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LK
1:25 000, Blatt:
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1206
Guggisberg
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Grenzen: Gambach Pt. 890; der Staatsstrasse entlang über Hirschhorn-Rüschegg-Heubach
Pt. 785-Eywald Pt. 1046-Hostettleren Pt. 1113-Wyssenbach zur Einmündung in
die Gurnigelstrasse Pt. 1276. Von hier der Gurnigelstrasse aufwärts folgend
zur Einmündung "Fuchslöcherstrasse" (Schwarzseehölzli). Von hier dem Waldweg
entlang nordostwärts über Pt. 1318, südostwärts über Pt. 1329-Pt. 1354 und
südwärts über Pt. 1382 bis Schwändlibachgraben Pt. 1362. Von hier südwestwärts
dem Weg folgend über Länggrätli zum Chueberg Pt. 1517, von hier nordwestwärts
über Pt. 1580 zur Wasserscheide. Von hier der Staatsstrasse folgend zur Unteren
Gantrischhütte zur Verzweigung Pt. 1485. Weiter der Süftenenstrasse nordwestwärts
entlang über Süfternen Pt. 1548-Burst Pt. 1530-Ottenleuenbad Pt. 1426-Warmensiten
Pt. 1185 über Brönnti Egg, durch den Aegertenwald nach Riffenmatt Pt. 1077,
weiter der Staatsstrasse folgend nach Gambach Pt. 890.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
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–
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Jagdlich
keine Einschränkungen.
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70. Stockgiesse
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LK
1:25 000, Blatt:
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1187
Münsingen
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Grenzen: Die "Üsseri" Giessen und die bestockten Ufer in der Stockrüti
südlich Münsingen vom Durchlass unter der Autobahn bis zur Brücke an der Belpbergstrasse.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
71. St. Petersinsel
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LK
1:25 000, Blatt:
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1145
Bielersee
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Grenzen: Das mit Tafeln markierte Naturschutzgebiet in den Gemeinden
Erlach und Twann-Tüscherz, einschliesslich der Bootsfahrverbotszonen.
[Fassung
vom 11. 11. 2009]
Schutzmassnahmen Kat. A:
72. Sumiswald (Weiher)
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LK
1:25 000, Blatt:
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1148
Sumiswald
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1209
Brienz
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Grenzen: Wasserfläche mit einer 100 m breiten Uferzone, abgegrenzt durch
die Steinweid- und die Chleineggstrasse.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
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–
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Die
Jagd ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar gestattet.
|
|
–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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73. Vogelraupfi
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LK
1:25 000, Blatt:
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1108
Murgenthal
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Grenzen: Der gesamte Aarelauf zwischen der Brücke bei Berken und dem
Stauwehr Bannwil, einschliesslich dem Naturschutzgebiet mit seiner Insel und
dem nördlich anschliessenden Ufergelände.
Schutzmassnahmen
Kat. A/C:
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–
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Die Jagd
ist nur vom 1. September bis zum 31. Oktober und nur ausserhalb des gleichnamigen
Naturschutzgebiets gestattet.
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74. Widi bei Grächwil
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1146
Lyss
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Grenzen: Das mit Tafeln markierte Naturschutzgebiet bei Grächwil in
der Gemeinde Meikirch.
Schutzmassnahmen Kat. A:
75. Wohlensee
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1166
Bern
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Grenzen: Oberer Teil des Wohlensees von der Wohleibrücke aufwärts bis
zur Halenbrücke.
Schutzmassnahmen Kat. A:
76. Zihl bei Château de Thielle
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1145
Bielersee
|
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Grenzen: Zihlkanal; von der nordöstlichen Ecke des Zihlaltlaufes flussabwärts
bis 300 m nach dem Château de Thielle (Tafel).
Schutzmassnahmen
Kat. A:
77. Zihl bei St. Johannsen
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1145
Bielersee
|
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Grenzen: Zihlkanal; von der Einmündung in den Bielersee flussaufwärts
bis 300 m nach der Brücke bei St. Johannsen (Tafel).
Schutzmassnahmen
Kat. A:
78. Bévilard
|
LK
1:25 000, Blatt:
|
1106
Moutier
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Grenzen: Der ganze Talabschnitt von der ARA zwischen Loveresse und Pontenet
bis zum Sportplatz am Dorfeingang von Court.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
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–
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Die
Jagd ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar gestattet.
|
|
–
|
Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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79. Chasseral
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LK
1:25 000, Blätter:
|
1125
Chasseral
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1145
Bielersee
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LK 1:25 000, Blätter: Grenzen: Chasseral Pt. 1607.4; nordostwärts dem
Grat entlang über Pte. 1570, 1528.6, 1433.9, 1371 und 1338.1 zur Ferme Colisses
du Haut. Dem Weg südwestwärts folgend über Pt. 1250 und 1178 zu Pt. 1120.
Dem Weg "des Cordonniers" entlang über Pte. 1224, 1274 und 1303 zur Chasseralstrasse.
Dieser folgend zu Pt. 1255.8. Südwestwärts dem Weg folgend bis zur Kantonsgrenze
BE-NE, Pt. 1275. Dieser entlang zu Pt. 1478. Dem Grat nordostwärts folgend
über die Pte. 1528, 1552.1, 1556.1 und 1583 zu Pt. 1607.4.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
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–
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Die Jagd
ist nur vom 10. September bis zum 28. Februar gestattet.
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80. Chaufours
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1106
Moutier
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Grenzen: Bévilard, Pt. 690; nordwestwärts der Strasse nach Champoz folgend
über Pt. 728 und Pt. 761 zu Pt. 831. Von diesem südwärts, dem Fussweg entlang,
über Moulin des Pécâs, ostwärts zur Ferme du Charme. Über Pt. 821 dem Weg
folgend nach Mévilier zu Pt. 699. Der Strasse entlang nach Court Pt. 670.
Westwärts der Strasse entlang über Pt. 679, Pt. 681 und Pt. 886 zu Pt. 690
(Bévilard).
Schutzmassnahmen Kat. A/C:
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–
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Die
Jagd ist nur ausserhalb des gleichnamigen Naturschutzgebiets gestattet.
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|
–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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81. Combe Grède
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LK
1:25 000, Blatt:
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1125
Chasseral
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Grenzen: Chasseral Pt. 1607.4; westwärts dem Grat folgend über Pt. 1583
und Pt. 1556.1 zum Grenzstein der Kantone BE und NE. Der Kantonsgrenze nordwärts
folgend bis Pt. 1389. Entlang der Chasseralstrasse zur Gemeindegrenze Villeret-St.
Imier nordwestlich Pt. 1492.4, La Cornette. Dieser Grenze nordwärts folgend
zum Waldrand südwestlich Pt. 787.7. Dem Waldrand folgend ostwärts bis Pt.
844, nordostwärts dem Waldweg entlang zur Gemeindegrenze Cormoret-Villeret
(Tafel). Dieser Grenze südwärts folgend zur Strasse, Pt. 1054. Dem Weg entlang
ostwärts zur Gemeindegrenze Cormoret-Courtelary. Dieser südwärts folgend über
Pt. 1384 zum Chasseralgrat. Dem Grat westwärts folgend bis Pt. 1607.4.
Schutzmassnahmen
Kat. A:
82. Courtelary (Weiher)
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1125
Chasseral
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Grenzen: Die beiden Teiche auf der "Pâturage de l'Envers" bei Courtelary.
Schutzmassnahmen
Kat. B:
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–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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83. Etang de la Ronde
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LK
1:25 000, Blatt:
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1124
Les Bois
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Grenzen: Biaufond, Etang de la Ronde; der bernische Teil der Wasserfläche
mit einer 100 m breiten Uferzone.
Schutzmassnahmen Kat.
B:
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–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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84. La Heutte
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LK
1:25 000, Blätter:
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1125
Chasseral
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1126
Büren a. A.
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Grenzen: Der ganze Talabschnitt vom Steg bei Tourne Dos unterhalb von
Sonceboz bis zur Metallbrücke beim letzten Gebäude der Zementwerke Reuchenette.
Schutzmassnahmen
Kat. C:
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–
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Die
Jagd ist nur vom 1. Oktober bis zum 28. Februar gestattet.
|
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–
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Die Jagd
auf Wasservögel ist verboten.
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88. Burgseeli
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1208
Beatenberg
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Grenzen: Das mit Tafeln markierte, gleichnamige Naturschutzgebiet in
der Gemeinde Ringgenberg.
Schutzmassnahmen Kat. A:
89. Fräschelsweiher
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LK
1:25 000, Blatt:
|
1165
Murten
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Grenzen: Das mit Tafeln markierte, gleichnamige Naturschutzgebiet in
der Gemeinde Kallnach.
Schutzmassnahmen Kat. C:
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–
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Die
Jagd ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
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–
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Die Jagd
auf Vögel ist verboten.
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90. Wengimoos
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LK
1:25 000, Blatt:
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1146
Lyss
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Grenzen: Das mit Tafeln markierte, gleichnamige Naturschutzgebiet in
der Gemeinde Wengi.
Schutzmassnahmen Kat. C:
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–
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Die
Jagd ist nur vom 1. Dezember bis zum 28. Februar gestattet.
|
|
–
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Die Jagd
auf Vögel ist verboten.
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91. Witi
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LK
1:25 000, Blatt:
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1126
Büren a. A.
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Grenzen: Das mit Tafeln markierte Naturschutzgebiet "Günsche-Witi" in
der Gemeinde Lengnau.
Schutzmassnahmen Kat. C:
Anhang 3
26.2.2003
V
BAG 03–30, in Kraft am 1. 5. 2003
Änderungen
22.10.2003
V
BAG 03–97, in Kraft am 1. 1. 2004
8.4.2009
V
BAG 09–51, in Kraft am 1. 8. 2009
11.11.2009
V
über die Regionalkonferenzen, BAG 09–142 (II.), in Kraft
am 1. 1. 2010
|