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Lohngleichheit – Tipps für Arbeitnehmende

Das Gleichstellungsgesetz verbietet Lohndiskriminierung

Lohnunterschiede und Lohndiskriminierung sind nicht gleich zu stellen. Eine Diskriminierung im Sinne der Bundesverfassung und des Gleichstellungsgesetztes liegt vor, wenn Frauen und Männer innerhalb desselben Unternehmens bei gleicher Qualifikation, Erfahrung und Leistung für gleiche oder gleichwertige Arbeit unterschiedlich entlöhnt werden. Wer von Lohndiskriminierung betroffen ist, hat Möglichkeiten sein Recht geltend zu machen.

Die kantonale Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern FGS erteilt kostenlos Auskünfte zum Vorgehen bei vermuteter Lohndiskriminierung.

Weitere Informationen zum Gleichstellungsgesetz

Gut informiert ist halb gewonnen

Über Löhne wird nicht gesprochen. Darum ist es schwierig, ungerechtfertigte Lohnunterschiede zu erkennen. Es lohnt sich deshalb, sich bei einer Stellenbewerbung nach dem Lohnsystem des Betriebs zu erkundigen, sich über branchenübliche Löhne zu informieren und Lohnvergleiche zu machen (z.B. www.salarium.ch). Auch das Qualifikationsgespräch bietet die Möglichkeit, über den Lohn zu sprechen.

Hinweis

Kurs «Kreativ und geschickt in die Lohnverhandlung»

Die Kantonale Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern bietet regelmässig Lohnverhandlungskurse für Frauen an.

Veranstaltungen & Kurse


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.sta.be.ch/sta/de/index/gleichstellung/gleichstellung/Lohngleichheit/gut_informiert_isthalbgewonnentippsfuerarbeitnehmende.html