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Wenn Arbeit mehr kostet als sie einbringt

Für Familien lohnt sich aus kurzfristiger Betrachtung ein Zweiteinkommen finanziell nicht immer, wenn die damit verbundenen Kosten für die familienergänzende Kinderbetreuung und die Steuern in Rechnung gezogen werden. Wie eine Studie von INFRAS im Auftrag der Fachstelle Familie, der kantonalen Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern und dem Fachbereich Schulergänzende Angebote des Kantons Bern zeigt, sinkt in verschiedenen Haushalttypen das verfügbare Familieneinkommen mit steigendem Erwerbspensum.

Negative Erwerbsanreize bestehen insbesondere dann, wenn zwei und mehr Kinder im Vorschulalter familienergänzend betreut werden, die Familie ein mittleres oder höheres Einkommen erzielt und das Erwerbspensum der Familie 140 Stellenprozente überschreitet. Die Studie zeigt auch, wie sich eine Erhöhung des Steuerabzugs für familienergänzende Betreuung oder ein Mengenrabatt auf das verfügbare Einkommen auswirken.

Kantonale Studie «Auswirkungen der Besteuerung und Kinderbetreuungskosten auf das verfügbare Einkommen erwerbstätiger Eltern»

Datei herunterladen (PDF, 249 KB, 36 Seiten)

 

 

Unterlagen zur Veranstaltung «Familienergänzende Kinderbetreuung zeigt Wirkung!» vom 2.6.2014


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http://www.sta.be.ch/sta/de/index/gleichstellung/gleichstellung/familie_und_beruf/wenn_arbeit_mehrkostetalssieeinbringt.html