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Politik

Die Frauen sind in der Politik unterrepräsentiert. In den Neunzigerjahren haben Frauen stark zugelegt. Seither hat sich die Entwicklung verlangsamt. Dies zeigt sich auch im Kanton Bern.

Politisch aktiv sein heisst mitentscheiden

Zu einer gelebten Demokratie gehört, dass Frauen und Männer nicht nur das gleiche Recht haben stimmen und wählen zu dürfen, sondern dass sie auch faktisch gemeinsam regieren und legiferieren. Die ausgewogene Partizipation beider Geschlechter an politischen Prozessen und Entscheiden ist Qualitätsmerkmal einer modernen Demokratie.

Weniger Zeit, Geld und Lust auf Macht

Dass Frauen und Männer in der Politik ungleich vertreten sind, hat verschiedene Gründe. Neben Familie, Beruf und Freiwilligenarbeit fehlt vielen Frauen die Zeit für ein politisches Engagement. Die der Politik zugeschriebenen Machtspiele und die für einen ernsthaften Wahlkampf erforderlichen finanziellen Mittel scheinen Frauen abzuschrecken. Schliesslich sind sie auch weniger als Männer mit einflussreichen Organisationen vernetzt.

Die kantonale Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern FGS engagiert sich für ausgewogene Geschlechterverhältnisse in der Politik. Sie bereitet Informationen zum Thema auf und bot gemeinsam mit andern Organisationen ab Mai 2012 zum zweiten Mal das überparteiliche Wahltraining «Fit fürs Rathaus» (PDF, 456 KB, 8 Seiten) an.


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