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Freundschaftsabkommen mit der japanischen Präfektur Nara - Japanische Studierende lernen den Kanton Bern kennen

14. März 2018 - Medienmitteilung

Von Montag, 12. März bis Mittwoch, 14. März hat ein interkulturelles Austauschprojekt für fünf Studierende aus der japanischen Präfektur Nara stattgefunden. Während dreier Tage lernten die Gäste aus Japan in Begegnungen mit Schweizer Studierenden und Fachleuten die Vielfalt des Kantons Bern direkt vor Ort kennen. Der interkulturelle Austausch wurde vom Generalsekretariat des Rats für französischsprachige Angelegenheiten des zweisprachigen Amtsbezirks Biel, den Fachstellen für Denkmalpflege und Tourismus des Kantons Bern sowie der Universität Bern durchgeführt, im Auftrag der Staatskanzlei.

Die WRK befürwortet Radio- und TV-Gebühren an die SDA

14. März 2018

Die Westschweizer Regierungskonferenz (WRK) ist besorgt über die Medienentwicklung und möchte einen Weg finden, um die Unabhängigkeit und Qualität der Information zu gewährleisten. Anlässlich ihrer Vorstandssitzung vom 9. März 2018 hat sich die WRK insbesondere dafür ausgesprochen, der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) im Rahmen der Änderung der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) einen erheblichen Anteil der Radio- und Fernsehgebühren zuzusprechen.

Treffen des Berner Regierungsrats mit dem Freiburger Staatsrat - Bern und Freiburg sprechen über gemeinsame Herausforderungen

7. März 2018 - Medienmitteilung

Die Regierungen der Kantone Bern und Freiburg haben sich am 6. März 2018 zu einer Arbeitssitzung getroffen. Das Treffen bot den beiden Regierungen Gelegenheit, gemeinsame Interessensbereiche anzusprechen und sich über gegenwärtige und künftige Zusammenarbeitsprojekte auszutauschen.

Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen - Kommission nimmt Bericht über Aussenbeziehungen zur Kenntnis

1. März 2018 - Medienmitteilung

Die Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK) des Grossen Rates empfiehlt dem Kantonsparlament einstimmig, den Bericht über die Aussenbeziehungen 2017 zur Kenntnis zu nehmen.

Berner Regierung lehnt «No Billag»-Initiative ab

5. Januar 2018

Eine Annahme der «No Billag»-Initiative hätte nach Auffassung des Regierungsrates einschneidende Konsequenzen im Alltag der Bevölkerung. Die Abschaffung der Empfangsgebühren stellt nicht nur die Existenz der SRG, sondern auch jene zahlreicher privater TV- und Radiosender in den Städten sowie in Rand- und Bergregionen im Berner Oberland, im Emmental oder im Berner Jura in Frage. Für den Regierungsrat sind die Medienvielfalt und der Qualitätsjournalismus wichtige Pfeiler des demokratischen Systems. Die SRG bietet hochwertigen, unabhängigen und vielfältigen Journalismus, davon ist die Regierung überzeugt. Sie ist zudem eine bedeutende Arbeitgeberin im Kanton. Aus all diesen Gründen spricht sich der Regierungsrat gegen die Initiative aus.

Empfang des diplomatischen Corps und der Eidgenössischen Räte im Rathaus

20. September 2017

Anlässlich des 600-Jahr-Jubiläums des Rathauses haben der Regierungsrat des Kantons Bern und der Gemeinderat der Stadt Bern das diplomatische Corps sowie Mitglieder des National- und Ständerats im Rathaus Bern empfangen. Regierungspräsident Bernhard Pulver und Stadtpräsident Alec von Graffenried begrüssten die rund 170 Gäste. Theater, Musik und Gastronomie aus der Bauzeit des Rathauses bildeten den passenden Rahmen.

Freundschaftsabkommen mit der japanischen Präfektur Nara - Erfolgreicher Abschluss der Summerschool

11. September 2017

Am Samstag (09.09.2017) ist die zweiwöchige Summerschool für Forstfachleute aus der japanischen Präfektur Nara zu Ende gegangen. Die Bilanz fällt sowohl für die Organisatorin BHF-HALF als auch für die Teilnehmenden sehr positiv aus.

Vernehmlassung des Bundes zur Steuerung der Zuwanderung - Meldepflicht erst ab sechs Prozent Arbeitslosigkeit

31. August 2017

Der Regierungsrat des Kantons Bern ist teilweise zufrieden mit den Vorschlägen des Bundes zur Steuerung der Zuwanderung und dem Vorrang für stellenlose Schweizer Arbeitskräfte. Er beantragt, dass die Stellenmeldepflicht erst bei sechs Prozent Arbeitslosigkeit greift. Zudem soll der Bund die Zusatzarbeit der öffentlichen Arbeitsvermittlung entschädigen.

Freundschaftsabkommen mit der japanischen Präfektur Nara - Auftakt zur Summerschool für japanische Forstfachleute

28. August 2017

Heute Montag (28.8.2017) hat in Zollikofen die Summerschool für Forstfachleute aus der japanischen Präfektur Nara begonnen. Während zwei Wochen lernen sie die Berner Forstwirtschaft auf vielfältige Weise praxisnah kennen. Die Summerschool wird von der Berner Fachhochschule – Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (BFH-HAFL) in Zollikofen durchgeführt, im Auftrag der Staatskanzlei des Kantons Bern.

Arbeitstreffen zwischen der Walliser und der Berner Regierung

24. August 2017

Anlässlich einer Arbeitssitzung sind die Mitglieder des Walliser Staatsrats und der Berner Regierung am Mittwoch, 23. August und Donnerstag, 24. August 2017 in Martigny zusammengekommen. An diesem Treffen konnten die Regierungen mehrere gemeinsame Interessenbereiche erörtern. Beide Kantone stehen vor grossen aktuellen und künftigen Herausforderungen. Sie bekundeten ihre Absicht, sich diesen zu stellen, indem sie einen regelmässigen konstruktiven Austausch pflegen.

Staatsbesuch des Schwyzer Regierungsrats im Kanton Bern - Bern und Schwyz: lange freundeidgenössische Beziehungen

18. Mai 2017

Gestern Mittwoch und heute Donnerstag (17./18. Mai 2017) hat der Regierungsrat des Kantons Bern die Schwyzer Kantonsregierung zum Staatsbesuch empfangen. Das letzte Treffen dieser Art hatte im Jahr 1983 stattgefunden.

Treffen der kantonalen Europa- und Aussenbeziehungsdelegierten im Berner Rathaus

11. Mai 2017

Am Donnerstag, 11. Mai 2017 hat der Kanton Bern die Aussenbeziehungs- und Europadelegierten aus 17 Kantonen im Rathaus empfangen. Thema des informellen Netzwerk-Treffens mit rund 40 Teilnehmenden war die Interessensvertretung der Kantone gegenüber dem Bund, die zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Berner Regierung befürwortet das eidgenössische Energiegesetz

6. April 2017

Das neue Energiegesetz des Bundes unterstützt die Ziele der kantonalen Energiepolitik. Sowohl der Bund als auch der Kanton Bern wollen den Energieverbrauch senken, die Energieeffizienz erhöhen und die erneuerbaren Energien fördern. Damit wird nicht nur die Umwelt entlastet, sondern auch die einheimische Wirtschaft gestärkt. Deshalb empfiehlt der Regierungsrat den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, dem eidgenössischen Energiegesetz zuzustimmen.

SAK nimmt Bericht über die Aussenbeziehungen zur Kenntnis

22. Februar 2017

Die Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK) des bernischen Grossen Rates empfiehlt dem Kantonsparlament einstimmig, den Bericht über die Aussenbeziehungen 2016 zur Kenntnis zu nehmen.

Bericht 2016 über die Aussenbeziehungen des Kantons Bern (PDF, 395 KB, 25 Seiten)

19. Januar 2017

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Jahresbericht 2016 über die Aussenbeziehungen des Kantons Bern zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. Er gibt unter anderem Auskunft über die Aktivitäten und Interessen des Kantons Bern auf Bundesebene, bei der Europapolitik des Bundes und bei der interkantonalen Zusammenarbeit.

Eidgenössische Volksabstimmung vom 12. Februar 2017: Berner Regierung bejaht Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds

17. Januar 2017

Die Verkehrsinfrastruktur beeinflusst die Attraktivität des Standorts Bern. Der neue Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) sichert im Kanton Bern die Finanzierung der Nationalstrassen und der Bundesbeiträge für den Agglomerationsverkehr. Deshalb empfiehlt der Regierungsrat den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, der Vorlage zuzustimmen.

Offizieller Besuch des Gouverneurs von Nara im Kanton Bern

16. November 2016

Heute Mittwoch (16.11.2016) und morgen Donnerstag ist Shogo Arai, Gouverneur der japanischen Präfektur Nara, zu Gast im Kanton Bern. Im Rathaus Bern wurde er von einer Delegation des Regierungsrats zu einem Arbeitstreffen empfangen. Im Zentrum des Austauschs standen Themen aus den Bereichen Forstwirtschaft, Berufsbildung und universitäre Zusammenarbeit.

Gemeinsame Veranstaltung von NHG, SGA-ASPE und foraus zur Verständigung in der Politik (PDF, 235 KB, 2 Seiten)

21. Mai 2016

Ohne Verständigung keine Politik - Zur Lage der Schweiz und der Europäischen Union: Heute führten drei staats- und aussenpolitische Kräfte im Rathaus Bern eine Tagung durch, bei der die Verständigung im Zentrum stand. Joëlle Kuntz, Jacques de Watteville und Alexandre Stutzmann diskutierten über die Chancen und Herausforderungen von Verständigung in der Politik. Diese Veranstaltung setzte ein starkes politisches Zeichen gegen den grassierenden Populismus. Regierungspräsident Hans-Jürg Käser betonte in seiner Grussbotschaft, dass Heimatliebe und Weltoffenheit sich nicht gegenseitig ausschliessen.

Eidgenössische Volksabstimmung vom 5. Juni 2016: Regierungsrat lehnt die Volksinitiativen «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» und «Pro Service public» ab

12. Mai 2016

Der Regierungsrat lehnt sowohl die sogenannte «Milchkuh-Initiative» als auch die Initiative «Pro Service public» ab. Beide Volksinitiativen hätten bei einer Annahme massive Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzhaushalte. Darunter würden insbesondere die Randregionen leiden. Ein Gewinnverbot für Service-public-Unternehmen wie Swisscom, Post und SBB würde Bern als Standortkanton dabei besonders treffen.

Treffen des Freiburger Staatsrats mit dem Berner Regierungsrat

11. Mai 2016

Die Regierungen der Kantone Bern und Freiburg hielten am 10. Mai 2016 in Kerzers eine Arbeitssitzung ab. Anschliessend trafen sie sich zu einem gemeinsamen Essen. Das Treffen bot den beiden Regierungen Gelegenheit, mehrere gemeinsame Interessensbereiche anzusprechen und sich über gegenwärtige und künftige Zusammenarbeitsprojekte zu unterhalten.

Eidgenössische Volksabstimmung vom 5. Juni 2016: Regierungsrat unterstützt neues Asylgesetz

9. Mai 2016

Der Regierungsrat unterstützt die mit der Asylgesetzrevision angestrebte Neustrukturierung des Asylwesens. Er begrüsst insbesondere die Beschleunigung der Asylverfahren, die tiefere Anzahl Zuweisungen von ausreisepflichtigen Personen an die Kantone und Gemeinden sowie die besseren Rahmenbedingungen für die Integration von Personen, die in der Schweiz eine neue Heimat finden werden. Der Kanton Bern richtet die Organisation seines Asyl- und Flüchtlingsbereichs auf die neue Bundesregelung aus.

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