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Geschichte des Staatsarchivs

Rathaus um 1895

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Bevor das Staatsarchiv des Kantons Bern 1939/40 an den Falkenplatz verlegt wurde, war es seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts in den "Gewölben" des Berner Rathauses untergebracht gewesen.

Die Idee eines Neubaus in der vorderen Länggasse stammte vom damaligen Baudirektor Robert Grimm. Ausgeführt wurde der Bau durch den bekannten Architekten Walter von Gunten.

Erweiterungsbau 1984-1986

Bild vergrössern Erweiterungsbau 1984-1986

Rund 45 Jahre später, zwischen 1984-1986, entstand nach den Plänen der Architektin Magdalena Rausser am gleichen Ort ein viergeschossiger, unterirdischer Kulturgüterschutzbau.

 

Bis ins 19. Jahrhundert oblag die Aufsicht über die Bestände des Staatsarchivs dem jeweiligen Staatsschreiber. 1891 wurde mit Heinrich Türler der erste vollamtliche Staatsarchivar gewählt. Obwohl heute räumlich getrennt, ist das Staatsarchiv administrativ und organisatorisch eng mit der Staatskanzlei verbunden geblieben.


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