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Berufsbotschafterinnen und Berufsbotschafter im Portrait

Junge Leute, die eine Lehre in einem für ihr Geschlecht noch untypischen Beruf absolvieren, unterstützen uns im Projekt «It’s my way!» und sind der Kern unseres Messeauftrittes.

Timo, Fachmann Betreuung Kind

Timo macht eine Ausbildung zum Fachmann Betreuung Kind EFZ im Tagi Weissenstein.

Bild vergrössern Timo macht eine Ausbildung zum Fachmann Betreuung Kind EFZ im Tagi Weissenstein.

«Als Fachmann Betreuung Kind habe ich die einmalige Gelegenheit, Kinder in ihrer Entwicklung ein Stück weit zu begleiten und ihnen so viel Positives wie möglich mit auf den Weg zu geben.»

„Ich war in der Schule nicht immer begeistert von meinen Lehrpersonen, deshalb wollte ich Lehrer werden und es besser machen. Zum Schnuppern ging ich dann erstmal in eine KITA und war mir sofort sicher, dass das der richtige Lehrberuf für mich ist. Als Fachmann Betreuung Kinder begegne ich jeden Tag neuen Situationen und Konflikten, die ich zusammen mit den Kindern bewältigen muss. Kein Tag ist wie der andere, man ist immer aktiv. Es braucht unbedingt mehr Männer in der Kinderbetreuung, männliche Bezugspersonen sind für die Kinder genauso wichtig wie weibliche. Es ist an der Zeit, dass die gängigen Vorurteile endlich aufgelöst werden.“
 

Lilien, Informatikerin Fachrichtung Applikationsentwicklung

Lilien macht eine Ausbildung zur Informatikerin EFZ Fachrichtung Applikationsentwicklung bei der inova solutions AG.

Bild vergrössern Lilien macht eine Ausbildung zur Informatikerin EFZ Fachrichtung Applikationsentwicklung bei der inova solutions AG.

«Informatikerin zu sein ist doch einfach das Beste. Du kannst mit deiner Arbeit etwas erschaffen, das den Leuten das Leben erleichtert.»

„Als Kind wollte ich Pizzabäckerin werden, später Tiermedizinische Praxisassistentin. Überzeugt hat mich beim Schnuppern aber die Informatik. Wir alle sind in unserem Leben jeden Tag in den unterschiedlichsten Situationen von Informatik umgeben, nicht nur am PC oder am Handy sondern zum Beispiel auch im Garten mit dem Roboterrasenmäher. Zu verstehen, wie das alles funktioniert, erspart mir viele Probleme im Alltag. Mich fasziniert, wie man beim Programmieren auf eine Art in einer Fremdsprache mit dem Computer kommuniziert und ihm klare Befehle gibt, was er zu tun hat. In der Informatik spielt es keine Rolle, ob du ein Mann oder eine Frau bist, es spielt nur eine Rolle, ob du verstehst was du tust.“

Florian, Fachmann Gesundheit

Florian macht eine Ausbildung zum Fachmann Gesundheit EFZ im Pflegeheim tilia.

Bild vergrössern Florian macht eine Ausbildung zum Fachmann Gesundheit EFZ im Pflegeheim tilia.

«Fachmann Gesundheit ist für mich ein Beruf mit sehr viel Sinn: Ich gehe zur Arbeit und unterstütze Menschen in ihrem täglichen Leben, bei Dingen, die sie nicht mehr alleine tun können.»

„In meiner Lehre zum Gartenbauer habe ich gemerkt, dass mir der direkte Kontakt zu Menschen zu kurz kommt. Meine Zweitlehre zum Fachmann Gesundheit deckt nun alle Aspekte ab, die ein Beruf für mich haben muss: körperliche Arbeit, Kreativität und Kommunikation. Besonders interessant finde ich die Arbeit mit den Medikamenten. Ich bereite sie für die Klientinnen und Klienten vor und muss dabei ihre Wirkungen und Nebenwirkungen kennen. Als Fachmann Gesundheit habe ich zudem eine grosse Auswahl an Weiterbildungen, die mich auch lohnmässig weiter bringen. Unsere Klientinnen und Klienten schätzen unser gemischtes Team von Fachmännern und Fachfrauen Gesundheit.“

Jasmin, Dachdeckerin und Spenglerin

Jasmin macht eine Ausbildung zur Spenglerin EFZ bei der GLB Seeland.

Bild vergrössern Jasmin macht eine Ausbildung zur Spenglerin EFZ bei der GLB Seeland.

«Die Arbeit als Spenglerin braucht Feingefühl. Aus Metall lässt sich unglaublich viel machen, das ist genial. Und das Dach ist wohl der schönste Arbeitsort der Welt.»

"Für mich war schon früh klar, dass ich einen handwerklichen Beruf lernen wollte. Aufs Dach kam ich dann per Zufall: Auf der Baustelle meines Elternhauses habe ich fasziniert den Dachdeckern bei der Arbeit zugeschaut und mich rasch für eine Lehre als Dachdeckerin entschieden. Nun mache ich eine ergänzende Zweitlehre zur Spenglerin. Die exakten, feinen Arbeiten mit Kupfer gefallen mir besonders gut. Mein Rat an junge Frauen, die hoch hinaus wollen: einfach machen! Wenn du spürst, dass es dich interessiert, dann wird es auch das richtige für dich sein. Ich würde es wieder machen."


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